Archiv für April 2012

Fundstück der Woche: Kuscheltier wider Willen

Und wieder einmal habe ich einen sehr interessanten Artikel in der örtlichen Tageszeitung für euch entdeckt.

Kuscheltier wider Willen

Weder Pinguin Dirk (7) noch drei Briten (18, 20 und 21 Jahre alt) werden sich gerne an ihr gemeinsames Abenteuer nach Art der Filmkomödie “Hangover” erinnern: Die drei Australienurlauber wachten in ihrem Hotel neben dem Pinguin auf. Betrunken waren sie nachts an der Gold Coast von Queensland in das “Sea World” -Aquarium eingebrochen und hatten den Pinguin entführt. Morgens ging es nur noch darum, ihn wieder loszuwerden. Sie setzten Dirk am Strand aus, Passanten sorgten dafür, dass er wieder nach Hause fand, zerzaust und erschöpft. Den Briten ging es kaum besser. Weil sie sich mit ihrem Abenteuer auf Facebook brüsteten, kam die Polizei ihnen schnell auf die Schliche. Ihr “Filmriss” dürfte teuer werden.

Den Artikel könnt ihr auch als PDF Dokument lesen.

Freitags-Füller # 42

1. Ich lese im Sommer gerne am Strand.

2. Beim Kochen machen wir manchmal Resteverwertung

3. Am Montag soll das Wetter endlich besser und sonniger werden.

4. Einmal im Lotto gewinnen, das wäre ein Traum.

5. Im übrigen habe ich diesen Monat ein Buch mehr gelesen als im letzten.

6. In der Bücherei gibt es so viele schöne Bücher, besonders für mich.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf “Ein Fall für zwei” im Fernsehen, morgen habe ich einen Stadtbummel geplant und Sonntag möchte ich mit Freunden meinen und den Geburtstag meines Freundes feiern!

Rezension “Wandelwelt” – Diana J. Jacobs-Waibel

Klappentext:
Minou glaubt an Elfen, an Feen und Drachen. Die Erwachsenen sagen, die gibt es nicht. Nur Zahlen und Buchstaben, sagen sie – die gibt es! Zum Glück hat Minou aber noch Noumi, ihr Kleines Wesen, das genauso aussieht wie sie. Und bald ist sich sogar die Mathelehrerin Frau Besserwissen nicht mehr so sicher, ob unsere Welt nicht doch größer ist…

Meine Meinung:
Dank des Bloggertreffens in Hamburg im letzten Monat hatte ich das Vergnügen, eine neue Autorin für mich zu entdecken. Diana J. Jakobs-Waibel hat mit ihrem Kinder- und Jugendbuch “Wandelwelt” ein sehr schönes Buch geschrieben.

Glaubt ihr an kleine Wesen? Wesen, die das Aussehen von euch annehmen? Nein? Frau Besserwissen auch nicht. Glaubt sie jedenfalls. Doch mithilfe von Minou und ihrem kleinen Wesen Noumi soll sie schon sehr bald eines Besseren belehrt werden. Denn auch Frau Besserwissen hat ein kleines Wesen. Jeder hat es. Man muss nur darauf glauben.
Minou ist ein 8jähriges kleines Mädchen, das von Frau Besserwissens Mathematikklasse geht. Sie glaubt an Elfen, Feen und Drachen.

Eine sehr schöne Geschichte, bei der man seine eigene Fantasie wiederentdecken kann. Denn eines steht fest: Hütet eure Fantasie!

Für dieses Buch vergebe ich fünf Lesemäuse.

1. Bloggertreffen in Hamburg

Endlich war es soweit. Das 1. Bloggertreffen in Hamburg fand statt. Den ganzen Monat März freute ich mich schon auf dieses eine Ereignis, das am letzten Tag des Monats März stattfinden sollte. Die Autorin Gabriella Engelmann hatte uns zu diesem Bloggertreffen über Facebook dazu eingeladen. Es haben uns weder Regen, Schnee, noch Sonnenschein davon abgehalten, aus allen verschiedenen Himmelsrichtungen nach Hamburg zum Bloggertreffen zu kommen. Ich finde es immer aufregend, wenn man einen Autor persönlich trifft. Vorfreude ist doch bekanntlich die schönste Freude, oder? ;)

Das Eis war aber schnell gebrochen. So saßen wir in lockerer Runde zusammen und hatten vier Stunden Spaß ohne Ende, es wurden Visitenkarten und so Kram ausgetauscht.

Auf dem Bild sind zu sehen (von links): Ilka, Sandra, Claudia, Franzi, Kathrin, Stepanie, Gabriella, Diana und Christina.

Einige Stimmen der Teilnehmer des Treffens:

Diana Jacobs-Waibel:
“Es war sehr spannend die Menschen hinter den Profilen kennen zu lernen. Eine Ahnung davon zu erhalten, wie viel Arbeit, Liebe und Zeit die Blogger für ihre Seiten, Rezensionen und posts aufbringen. Und das alles oftmals in ihrer Freizeit. Ich war und bin sehr Beeindruckt. Großes Kompliment.”

Ein toller Tag in Hamburg, der wirklich wiederholungswürdig ist.

Alles in allem war dieser schöne Nachmittag wirklich eine Reise nach Hamburg wert. Falls es eine Wiederholung gibt, wovon ich fest von ausgehe, bin ich auf jeden Fall wieder mit dabei. :)

Mein Bücherpaket ist da!

Am Mittwoch war es endlich soweit. Ich habe die Bücher zum Welttag des Buches in meiner Lieblingsbuchhandlung abgeholt. Es war nicht das schwerste Paket, muss ich ja zugeben. Ein Glück! Ich habe erst noch auf meine Kamera gewartet, die ich mir von meinem Geburtstagsgeld gekauft habe. Da sie am Dienstag kam, konnte ich das Bücherpaket zum Welttag des Buches dann auch am Mittwoch abholen.

Hier ein paar Eindrücke:

Das ist, wie ihr wahrscheinlich unschwer erkennen könnt, noch in der Buchhandlung entstanden.

Das Bücherpaket ist bei mir zu Hause angekommen und macht eine kleine Pause unter dem Baum in der Sonne.

So sieht eines von 30 Exemplaren dann aus, wenn es ausgepackt ist.

Einige Exemplare habe ich schon verschenkt, wie z.B. an die nette Frau in der Apotheke, eine Freundin, die zurzeit im Krankenhaus ist, eine liebe Nachbarin und noch einige andere. Der Rest folgt dann morgen. Es macht Spaß, in die erstaunten Gesichter zu sehen, wenn die Personen gar nicht damit rechnen, etwas geschenkt zu bekommen. Ich liebe es ja generell, Bücher zu verschenken.

Jetzt bin ich gespannt, was ihr so zu berichten habt, falls ihr auch ein Buchschenker seid.

Rezension “Knallbonbon” – Belinda Olsson

Ein Buch, das schon viel zu lange auf meinem SUB geschlummert hat.

Klappentext:
Agata Hansson ist Ende zwanzig und genießt das Leben in vollen Zügen: Sie ist attraktiv, liebt Teo, ihren hinreißenden Freund, und arbeitet in ihrem Traumjob. Als Reporterin bei Schwedens größter Abendzeitung ist sie gerade an einer heißen Kidnapping-Story dran. Und damit rückt die Beförderung zur Nachrichtenchefin in greifbare Nähe… Doch dann der Schock: Agata ist schwanger! Ausgerechnet jetzt! Aber Teo freut sich auf das Kind, und so steckt Agata bald mitten im Schlamassel: zwischen Schwangerschaftskursen mit lauter Super-Mamis und der Jagd auf die nächste Schlagzeile…

Meine Meinung:
Agata ist eine aufstrebende junge Reporterin bei Schwedens größter Abendzeitung. Da muss sie plötzlich feststellen, dass sie schwanger ist. Schwanger? Jetzt? Das passt ihr überhaupt nicht in ihre momentane Lebensplanung, denn eigentlich wollte sie doch Nachrichtenchefin werden und nicht Mutter, denn Agata ist gerade an einer ganz heißen Kidnapping-Story dran. Oder geht auch beides? Ihr Freund Teo jedenfalls freut sich auf das Kind. Am liebsten möchte er die ganze Planung mit Schwangerschaftskurs, Kinderwagen und allem, was dazugehört, für Agata in die Hand nehmen. Er ist Lehrer und ist gerne bereit, in Elternzeit zu gehen, damit Agata schneller wieder arbeiten gehen kann.

“Wieso reden so viele andauernd über die Geburt, als würden wir immer noch im Lendenschurz mit Knüppeln bewaffnet durch die Gegend laufen, anstatt in modernen Kleidern und mit dem Handy in der Tasche?” (Seite 366)

Dieses Buch hat mich sehr amüsiert. Es ist locker geschrieben. Ich musste an so mancher Stelle richtig schmunzeln über die Dialoge und die komischen Situationen, in die Agata in dem Buch gerät.

Für dieses Buch vergebe ich vier Lesemäuse.

Freitags-Füller # 41

1. Meine Nachbarn sind nette Leute.

2. Die MBT-Schuhe waren ein Fehlkauf. Ich habe sie kaum getragen.

3. Es hört sich vielleicht komisch an, aber es ist so.

4. Manchmal wird mir alles zu viel.

5. Ich habe immer gedacht, dass ich viel mehr lesen würde, wenn ich jetzt meinen Blog habe. Dem ist aber leider nicht so.

6. Die neue Werbung von Lufthansa finde ich total witzig.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf eine neue Folge von “Ein Fall für zwei”, morgen habe ich den üblichen Wochenendeinkauf geplant und Sonntag möchte ich feiern wir den 80. Geburtstag meiner Oma!

Fundstück der Woche: Warten auf Neuigkeiten von Harry Potter

Ich habe einen interessanten Artikel in der gestrigen Zeitung gefunden. Ich wusste gar nicht, dass es eine Plattform zu den Geschichten von Harry Potter geben soll. Lange Zeit hat man nichts mehr von Harry Potter gehört, seit das letzte Buch um Harry Potter gelesen wurde und die Filme alle im Kino liefen.

Warten auf Neuigkeiten von Harry Potter

London. Hat man eine Figur aus Literatur oder Film erst einmal lieb gewonnen, kommt man nicht mehr so leicht ohne sie aus. Nachdem J. K. Rowling mit “Alles war gut” den letzten Romansatz über Harry Potter geschrieben hatte, werschien die Welt ein wenig ärmer. Wie eine Verheißung klang da im Herbst 2011 die Ankündigung zu einer interaktiven Plattform.

Auf “Pottermore” sollen die neuen Geschichten um Hogwarts, Quidditch und Parselzunge versammelt sein. Rowling selbst wollte etwa die Lebensgeschichte von Harrys Lehrerin Professor Minerva McGonagall erzählen, doch vor allem sollten die Fans das Potter-Universum mit neuem Leben füllen.
Eine Million Auserwählte haben sich Ende des Jahres in einem virtuellen Abenteuer dazu qualifiziert, Pottermore vorab auszuprobieren. Doch die Testphase wurde immer wieder verlängert, weil die Seite dem erwarteten Ansturm nicht standhalten würde. Eigentlich sollte Pottermore nun Anfang April für alle öffnen, doch noch schläft die Plattform. Nur der Online-Shop für Harry-Potter-Ebooks (zunächst nur in englischer Sprache) ist seit Ende März in Betrieb. Seitdem häufen sich in den Foren die verzweifelten Rufe der Fans. Eine glückliche Testerin verriet, dass jeder User einem der vier Häuser von Hogwarts zugewiesen wird, die dann in verschiedenen Wettkämpfen gegeneinander ankämpfen.
Sybill Trelawney, Harrys Lehrerin in Wahrsagerei, wäre begeistert, denn die Potter-Anhänger betätigen sich im Internet als Kaffeesatz-Leser: Weil J. K. Rowling Freitag, den 13., einmal als ihren Glückstag bezeichnete, munkelte man, dass Pottermore gestern seine Pforten öffnen würde. Doch bis zum Abend erfüllte sich die Prophezeiung nicht.
Rowling hatte das Mysterium als Marketing-Strategie genutzt: In einem Youtube-Video wurden die Stunden im Juni 2011 heruntergezählt, bis die Autorin eine große Ankündigung machen wollte. Am Stichtag hielt sie eine Video-Ansprache und informierte über Pottermore. Manchmal ist Vorfreude magisch.

Quelle: Kieler Nachrichten vom 14.04.2012

Den Artikel könnt ihr auch als PDF Dokument lesen.

Freitags-Füller # 40

Wow! Schon der 40. Freitags-Füller. Hier ist er.

1. Wenn man es mal so betrachtet, mache ich schon fast ein ganzes Jahr beim Freitags-Füller mit.

2. Eine meiner Lieblingsfarben ist grün.

3. Geschwindigkeit ist relativ.

4. Gestern bekam ich ganz viele SMS.

5. Ein Kurzurlaub wäre jetzt genau das Richtige.

6. Toastbrot mit Eiersalat hatte ich gestern zum Abendessen.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf lesen, einen Film? Weiß noch nicht, auf was ich Lust habe, morgen hab ich noch nichts Bestimmtes geplant und Sonntag möchte ich lesen!

Rezension “Das Kind” – Sebastian Fitzek

Klappentext:
“Als Strafverteidiger Robert Stern diesem ungewöhnlichen Treffen zugestimmt hatte, wusste er nicht, dass er damit eine Verabredung mit dem Tod einging. Noch weniger ahnte er, dass der Tod 1,43 m messen, Turnschuhe tragen und lächelnd auf einem gottverlassenen Industriegelände in sein Leben treten würde.” Simon, von nun an Sterns ständiger Begleiter, ist ein zehnjähriger Junge – und fest davon überzeugt, in einem früheren Leben ein Mörder gewesen zu sein…

Meine Meinung:
Absolut ein Buch, das man gelesen haben muss! Es ist ein Buch, das man unmöglich aus der Hand legen kann. Sebastian Fitzek baut einen solchen Spannungsbogen auf, dass er den Leser in seinen Bann zieht. An einigen Stellen sind die Szenarien ziemlich brutal beschrieben, aber dieses Buch hat mich so in seinen Bann gezogen, dass ich hinterher immer noch sehr ergriffen bin. In dem Buch geht es um Reinkarnation und die Frage, ob Menschen wiedergeboren werden können. Robert Stern wird aus seinem Alltag gerissen, als seine Freundin Carina plötzlich mit dem zehnjährigen Simon vor ihm steht, der behauptet in einem vorherigen Leben ein Serienkiller gewesen zu sein. Er führt die beiden zu dem Fundort der ersten Leiche und so rückt Robert schon bald in den Fokus der Polizei und wird zum Verdächtigen und Gejagten. Robert wird auf diese Weise vorgegaukelt, dass sein Sohn, der vor zehn Jahren am plötzlichen Kindstod starb, noch am Leben ist.

Ein wirklich guter Psychothriller, der seinem Namen gerecht wird. Ich hatte auch schon das Vergnügen, den Autor Sebastian Fitzek persönlich treffen zu dürfen, als er sein neuestes Buch “Der Augenjäger” in Kiel vorgestellt hat.

Für dieses Buch vergebe ich fünf Lesemäuse.

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.

Schließe dich 33 Followern an