Archive for April 2011

Drei Neuzugänge in meinem Regal

Ich bin schon wieder schwach geworden. Es sind drei neue Bücher in mein Bücherregal gewandert.

1. Melanie Rose – Mein Tag ist deine Nacht
2. Lisa Jackson – Cry – Meine Rache ist dein Tod
3. Susan Elizabeth Phillips – Die Herzensbrecherin

Nein, ich habe auch gar keine Bücher zu Hause. 🙂 Ich konnte einfach nicht widerstehen.

Advertisements

Abendstimmung

Was gibt es Schöneres, als an einem schönen Abend gemeinsam mit dem Freund und dem Hund einen Abendspaziergang zu machen? Es gibt (fast) nichts Schöneres. Man lauscht den Vögeln, kann den Abend gemeinsam ausklingen lassen und ist außerdem noch an der frischen Luft. Einfach herrlich!

Eindrücke eines Abendspaziergangs am 27.04.2011

Fundstück der Woche: Ein Buchtipp: „Der Medicus“ – Noah Gordon

Mein „Fundstück der Woche“ ist dieses Mal ein Buchtipp. Lang, lang ist´s her, dass ich dieses Buch gelesen habe, aber ich finde es immer noch ein klasse Buch. „Der Medicus“ von Noah Gordon ist ein historischer Roman und hat 631 Seiten und ist im Knaur Verlag erschienen.

Klappentext:
In die schillernde Welt des Mittelalters entführt Noah Gordon den Leser in diesem bunten und spannenden Bestseller – deutsche Gesamtauflage über 3,9 Millionen Exemplare! Es ist die Welt der Bader und Gaukler, der reisenden Kaufleute, der Pest und des Hungers, des blinden Gottesglaubens und der Scheiterhaufen. Der Waisenjunge Rob Jeremy Cole findet bei einem Bader Schutz und wird ein gelehriger Schüler. Nach dem Tod seines Meisters bricht er nach Persien auf, denn dort, im fernen Isfahan, lehrt der berühmteste aller Ärzte, ein wahrer Heiler und Helfer der Menschen…

Wer also Lust hat, dieses Buch zu lesen, dem sei gesagt: Von Noah Gordon kann man nicht genug bekommen. Nach „Der Medicus“ ist der zweite Teil „Der Schamane“ und der dritte Teil „Die Erben des Medicus“. Der dritte Teil hat mir persönlich nicht so gut gefallen, da er in der heutigen Zeit spielt und nicht so gut in die Reihe passt.

Rezension „Katzenjammer“ – Frauke Scheunemann

Die Fortsetzung von „Dackelblick“, die Geschichte vom kleinen Dackel Herkules geht weiter.

Klappentext:
Wo die Liebe hinbellt
Geschafft! Endlich hat Dackel Herkules für Frauchen Carolin den richtigen Mann gefunden: Marc, Tierarzt und echter Hundeversteher. Als sie in der Wohnung über Marcs Praxis zusammenziehen, ist Herkules selig.
Nur Kater Herr Beck, Dackels bester Freund, bleibt skeptisch. Nach seiner Erfahrung ist das Leben reichlich kompliziert. Recht hat er: Denn da gibt es leider noch Sabine, Marcs Exfrau, die plötzlich wieder Interesse an ihrem Verflossenen zeigt. Und die schöne Cherie, eine elegante Golden-Retriever-Dame, die von Herkules glühend verehrt wird, aber ihrerseits den zwei Köpfe kleineren Dackel komplett ignoriert. Kurz: Schon bald hat Herkules alle Pfoten voll zu tun, seine Menschen vor neuen Katastrophen zu bewahren und Cheries Herz vielleicht doch noch für sich zu erobern …

Meine Meinung:
Ich mag die Geschichten über den kleinen Dackel Herkules sehr gerne lesen. Ja – auch ich kann die Situationen aus dem Buch sehr gut nachvollziehen, da ich selbst bekennende Dackelliebhaberin bin. Ein sehr tolles Buch für alle Dackelfans oder die, die gerne Hunde mögen. Wieder ein Gute-Laune-Buch.

Friendship Book TAG

Ich wurde gestern von sternthaler75 von Seitenweise getaggt und freue mich, denn das ist das erste Mal, dass ich getaggt wurde. Bei mir ist es auch schon lange her, dass ich in ein Poesiealbum etwas geschrieben habe geschweige denn, dass ich jemanden etwas in mein Poesiealbum habe reinschreiben lassen. Der letzte Eintrag ist vom 05.01.1996. 15 Jahre!!! Wow, wie schnell doch die Zeit vergeht. Es geht um’s Freundschaftsbuch. Heutzutage wird so etwas vielleicht nur unter den Kindern oder Jugendlichen gemacht, aber nicht unter den Erwachsenen.

Aber nun meine Antworten

Geburtstag: 12. April
Sternzeichen: Widder
Haarfarbe: braun
Augenfarbe: blau
Besondere Kennzeichen: immer ein Buch dabei
Lieblingsfarbe: lilienblau, rot, dunkles grün
Lieblingstier: Wellensittich, Dackel, Katze
Lieblingsessen: Nudeln mit Spinat
Lieblingssongs: Taken by a stranger von Lena, We are the champions von Queen, Chasing Pirates von Norah Jones
Hobbys: lesen (was auch sonst), Lesezeichen sammeln, basteln, spazieren gehen


Was ich besonders gut kann: zuhören, organisieren
Ich bin Fan von: Gaby Hauptmann
Was ich nicht mag: Spinnen, versetzt zu werden, warten auf den Bus, Regen
Mein schönstes Erlebnis: Es gibt viele schöne Erlebnisse, die man sich in seinem Herzen gut bewahren muss. Mein schönstes Erlebnis kommt noch….

Ich tagge:
Kossi
Sarahs Bücherwelt
Buchstapel

Mit der Leselotte unterwegs

Eine Leselotte ist eine Lesehilfe, die das Lesen eines Buches bequemer machen soll, egal  in welcher Position.

Gestern war ich mit meiner Leselotte unterwegs. Bei schönstem Sonnenschein waren wir am Kleinen Kiel im Ratsdienergarten. Es war herrlich, sich einfach ans Wasser zu setzen, die Leselotte auf dem Schoß und in einem schönen Buch (z.Zt. „Katzenjammer“ von Frauke Scheunemann) zu lesen.

Die Leselotte lässt sich gut transportieren und handhaben. Meine Leselotte ist gelb, es gibt sie aber auch noch in rot, blau, grün, orange, braun… in fast allen Farben.

Erhältlich ist die Leselotte in allen Buchläden oder unter www.leselotte.com

Dort findet man auch etwas über die Erfinderinnen der Leselotte.
Den beiden war es einfach zu doof, dass ihnen beim Lesen auf dem Rücken immer die Arme eingeschlafen sind und so haben sie etwas erfunden, dass sie bequem auf dem Rücken liegen und lesen konnten. Herausgekommen ist eben die LESELOTTE!

Bei der Leselotte benötigt man kein Lesezeichen mehr, da bereits ein Lesebändchen als Lesezeichen dient, was ich persönlich schade finde, da ich schließlich eine bekennende Sammlerin von Lesezeichen bin.

Wie man sehen kann, fühlt sich meine Leselotte ganz wohl so im Grünen.

Ich benutze sie aber nicht nur, wenn ich unterwegs bin.
Schön ist es auch, mit der Leselotte gemütlich auf dem Sofa zu liegen und das Buch nicht ständig in der Hand halten zu müssen. Oder im Bett, wobei ich persönlich im Bett lieber das Buch in der Hand halte, da ich vor dem Einschlafen (nur) ein paar Seiten zum Einschlafen lese. Ich lese nämlich lieber tagsüber und nicht wie einige andere abends oder in der Nacht.

Fundstück der Woche: buch-o-mat

Untertitel: Was man nicht alles bei einem Spaziergang entdeckt…

Jetzt lebe ich schon fast ein Jahr im anderen Stadtteil von Kiel und es ist mir nicht aufgefallen, dass (fast) direkt vor meiner Nase ein „buch-o-mat“ steht.

Jetzt werden die Bücherfans unter euch bestimmt sagen, „buch-o-mat“, was soll´n das bitte schön sein?“, so wie z.B. meine beste Freundin. Ich wusste es vor kurzem auch nicht, aber jetzt weiß ich es.

Der „buch-o-mat“ läd Lesehungrige ein, sich ein Buch herauszunehmen oder selbst Bücher zu hinterlegen. Eine Bank läd zum Sitzen ein, um sich das Buch erst einmal in Ruhe anzugucken oder mit anderen Bücherwürmern ein Gespräch über die aktuelle Lektüre zu führen.
Der „buch-o-mat“ ist ganzjährig „geöffnet“.

Nahchtrag:
Wenn man einen Tag später wieder einen Spaziergang dorthin macht, sind wieder andere Bücher dort bzw. andere schon weg.

Hier noch ein paar Fotos vom „buch-o-maten“:

So, ich hoffe, jetzt wissen alle, was ein buch-o-mat ist. Viel Spaß beim nächsten Spaziergang.

Weiteres über den „buch-o-maten“ findet ihr bei kielkind unter www.kielkind.de