Rezension „Ein Nest voller Magie“ – Ann Downer

Ja, ich habe mal wieder ein Kinderbuch aus der Kieler Stadtbücherei gelesen. Es macht einfach Spaß, mal zwischendurch so etwas zu lesen.

Klappentext:
Sosehr Gideon, ein Zauberer aus dem 13 Jahrhundert, seine Drachenhaustierdame Wycca auch liebt, manchmal bringt sie ihn schier um den Verstand. Auf der Suche nach Nestplatz für ihr Junges ist Wycca durch ein Zeitloch geschlüpft – und im Boston des Jahres 2004 gelandet, in allernächster Nähe der 11-jährigen Dodo. Und wenn ein neugieriges Mädchen auf einen feuerspeienden Drachen trifft, ein mittelalterlicher Magier auf einen patenten Professor und eine kluge Haushälterin auf einen dämlichen Dämonen, dann wird der Sommer sicher alles andere als langweilig…

Meine Meinung:
Die Geschichte über den Spitzschnabeldrachen Wycca hat mir sehr gut gefallen. Es war auch besonders lustig zu lesen, wie der Zauberer Gideon in der Neuzeit (2004) erst lernen musste, was z.B. Rolltreppen, Fahrstühle für eine Funktion haben. Was wir als selbstverständlich betrachten, ist für andere nicht selbstverständlich. Man sollte Dinge nicht immer als selbstverständlich betrachten. Das ist mein Fazit, das ich aus diesem Buch ziehe, obwohl es ein Kinderbuch ist oder gerade deswegen?

Lest dieses Buch und bildet euch selbst eure Meinung.

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