Rezension „Vergiss mein nicht“ – Karin Slaughter

Nach „Belladonna“ der zweite Fall mit der Pathologin Sara Linton.

Klappentext:
Es sind doch noch Kinder.
Ein schrecklicher Abend in Heartsdale, Georgia: Auf einem Parkplatz droht eine Dreizehnjährige einen Mitschüler abzuknallen. Vergeblich versucht der Polizeichef, die Situation zu entschärfen – das Mädchen muss erschossen werden, um das Schlimmste zu verhindern. Die ganze Stadt fragt sich ratlos, was die eher unscheinbare Schülerin in eine entschlossene Mörderin verwandelt hat. Da macht Pathologin Sara Linton bei der Obduktion des Kindes eine Entdeckung, die schockierender ist als alles, was sie bis dahin gesehen hat…

Meine Meinung:
Ich weiß gar nicht, was ich zu dem Buch sagen soll, so beeindruckt bin ich von dem Buch. Wie kann eine Mutter ihren Sohn über so lange Zeit nur so vergewaltigen und wie kann die Schwester des Opfers so lange still halten? Wenn ich nur daran denke, bekomme ich eine Gänsehaut. Der Fall spielt sich in einem Zeitraum von einer Woche ab. Dass ein dreizehnjähriges Mädchen versucht, ihren Mitschüler zu erschießen und er letztendlich mit dem Leben davonkommt und dafür das Mädchen durch den Polizisten Jeffrey Tolliver ums Leben kommt, ist schon heftig. Was danach jedoch ans Licht kommt, ist geradezu schockierend. Das Ende ist zugleich überraschend wie vorhersehbar.

Ich finde, Karin Slaughter schreibt spannende Thriller, die einen nicht mehr loslassen. Den ersten Fall von Sara Linton „Belladonna“ habe ich vor ca. 10 Jahren gelesen und fand ihn auch sehr gut. Wenn jetzt jemand fragt, ob man die Bücher von Karin Slaughter auch durcheinander lesen kann, dem sage ich: Er sollte es besser nicht tun, denn die Geschichte um die Pathologin Sara Linton baut ein bisschen aufeinander auf.

3. Fall: Dreh dich nicht um


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