Rezension „Ronar“ – Anke Höhl-Kayser

Klappentext:
Der Weg in den Nebelwald führt den zwölfjährigen Ronar zugleich tief in sein Inneres. Als Fremder und Verrückter galt er in der Familie des Schmieds, in der er als Findelkind aufwuchs. Nun bricht er auf, seine Ziehschwester zu suchen, die von finsteren Reitern entführt wurde.
Im Reich der Elthen wird er bereits erwartet. Zwei mächtige Kräfte beginnen um ihn zu ringen: der weise Athanian, der ihn führt und beschützt und Elaran, der Schwarze König, der ihn unwiderstehlich anzieht.
Ronar entdeckt die Verlockungen der Macht und die dunkle Kraft seines Zorns. Im Erlernen der Zauberkunst wächst er über sich hinaus, aber verliert auch die Kontrolle über sich. Bevor er das Rätsel seiner Herkunft lösen und den Ort seiner Bestimmung finden kann, muss er viele Gefahren bestehen und sich der größten aller Herausforderungen stellen: seinem eigenen Ich.

Meine Meinung:
Ich habe das Rezensionsexemplar „Ronar“ gelesen, das mir die Autorin Anke Höhl-Kayser hat zukommen lassen. Der Klappentext hörte sich recht vielversprechend an. Beim Lesen kam ich aber irgendwie nicht richtig rein in die Geschichte, d.h. ich musste mich sehr auf die Handlung an sich konzentrieren. Ronar lebt mit seiner Ziehfamilie in einem einfachen Dorf, da er seine richtigen Eltern überhaupt gar nicht kennt. Ronar scheint ein ganz normaler Junge zu sein. Etwas ruhig, vom Körperbau eher schlaksig. Mit den Tieren versteht er sich meistens sehr gut, dafür wird er aber auch von den anderen gehänselt. Leider weiß er gar nicht, wer seine Eltern sind und er träumt immer wieder davon, dass er sie kennenlernt und sie ihn zu sich holen. Mithilfe seiner Gefühle hat er die Fähigkeit zu zaubern. Wie so viele Fantasyromane ähnelt die Handlung ein wenig dem Mittelalter.

Insgesamt gefällt mir der Roman von Anke Höhl-Kayser ganz gut. Nur die gewisse Distanz zu Ronar hat es mir etwas schwerer gemacht so richtig in das Buch zu versinken. Dennoch habe ich es sehr gerne gelesen.

Die Autorin hat bereits eine Fortsetzung zu „Ronar“ geschrieben. Der Titel lautet „Ronar – Zwei Welten“.

Ich danke der Autorin, Anke Höhl-Kayser, ganz herzlich für das Rezensionsexemplar.

Ich vergebe für dieses Buch drei Lesemäuse

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