Rezension „Pinguinwetter“ – Britta Sabbag

Klappentext:
Das Schlimme an Halbwahrheiten ist, dass immer die falsche Hälfte geglaubt wird

Charlotte wird auf dem Höhepunkt ihrer Karriere gefeuert. Außerdem erhält sie von ihrer Mutter äußerst fragwürdige SMS aus der U-Haft in Grönland. Dann entscheidet sich ihr Immer-mal-wieder-Mann Marc auch noch, endlich in den Hafen der Ehe einzuschiffen – allerdings nicht mit ihr. Und nun? Rein in die rosa Babyelefantenhose und rauf aufs Sofa!

Um Charlotte auf andere Gedanken zu bringen, drückt Freundin Tine ihr Sohnemann Finn aufs Auge. Aus es bei einem Zoobesuch zu einem Beinahe-Unfall kommt, steht Charlotte der alleinerziehende Eric als Retter in der Not zur Seite. Weil der jedoch glaubt, Charlotte sei Finns Mutter, geht der Schlamassel erst richtig los…

Meine Meinung:

Ich habe schon sehr viel über das Buch gehört. Da Pinguine zu meinen Lieblingstieren zählen, musste ich das Buch natürlich unbedingt haben. Das Cover finde ich toll. Es gibt Bücher, für die lässt man alles stehen und liegen, nur um es zu lesen. Kennt ihr das auch?

Zum Inhalt des Buches: Charlotte ist am Boden zerstört. Erst verliert sie ihren Job und dann macht auch noch Marc mit ihr Schluss, weil er unbedingt heiraten will – nur nicht sie. Um ihre Freundin auf andere Gedanken zu bringen, bekommt sie den Sohn ihrer Freundin Trine aufs Auge gedrückt und geht mit ihm in den Zoo. Dabei kommt es zu einem Beinahe-Unfall und Charlotte steht dem alleinerziehenden Eric gegenüber, der glaubt, dass Charlotte Finns Mutter ist. Es kommt wie es kommen muss: Charlotte begegnet Eric immer wieder, sei es auf dem Spielplatz oder bei Ikea. Charlotte, genannt „Charly“ möchte Eric die Wahrheit über dieses kleine Missverständnis sagen. Doch wie immer kommt es anders, als man denkt. Eine sehr turbulente Verwechslungskomödie.

Zitat:

„So fühlte sich das also an. Ich hatte oft in Hollywood-Filmen gesehen, wie Leute, die gerade gefeuert worden waren, ihren Karton packten und mit der Pflanze unterm Arm aus dem Büro trotteten.“ (Seite 16)

Der Pinguin an der rechten Seite, der den Leser beim Lesen des Buches über begleitet, ist richtig süß. Was es mit dem Pinguinwetter wirklich auf sich hat, verrate ich an dieser Stelle nicht. Das müsst ihr schon selber lesen.

Dieses Buch bekommt von mir fünf Lesemäuse.

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One response to this post.

  1. […] Ende. Noch so ein Buch, in das ich mich am liebsten verkriechen möchte. Es steht seinem Vorgänger „Pinguinwetter“ in nichts nach. Dieser Wow-Effekt, wenn man weiß, man hat das richtige Buch zur momentanen […]

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