Rezension „Jesus liebt mich“ – David Safier

Klappentext:

Marie hat das beeindruckende Talent, sich ständig in die falschen Männer zu verlieben. Kurz nachdem ihre Hochzeit geplatzt ist, lernt sie einen Zimmermann kennen. Und der ist so ganz anders als alle Männer zuvor: einfühlsam, selbstlos, aufmerksam. Dummerweise erklärt er beim ersten Rendezvous, er sei Jesus persönlich. Zunächst denkt Marie, dieser Zimmermann habe nicht alle Zähne an der Laubsäge. Doch bald dämmert ihr: Joshua ist wirklich der Messias. Und Marie fragt sich, ob sie sich diesmal nicht in den falschesten aller Männer verliebt hat.

Meine Meinung:

Das erste Buch von David Safier „Mieses Karma“ hat mir schon so gut gefallen, dass ich unbedingt das zweite Buch von ihm lesen musste. Und ich wurde nicht enttäuscht. Ich habe zum Teil Tränen gelacht. Wer dieses Buch liest, wird einiges über Jesus erfahren, was er noch nicht wusste. Ob es wirklich wahr ist, sei mal dahingestellt. Die Geschichte an sich ist wirklich super! Ich bin schon sehr gespannt auf das nächste Buch von ihm, das den Titel „Plötzlich Shakespeare“ trägt.

Zitate:

Während sich Marie und Kata vom Malenter See entfernten, schwamm der schwarze Schwan ans Ufer. Dort watschelte er über die Kieselsteine auf den Uferweg, schüttelte sein feuchtes Gefieder und…verwandelte sich in George Clooney. (Seite 25)

Er versuchte nicht mal mehr, unschuldig zu tun. „Wenn ich noch zweimal pike, haben wir auf dem Po schon fast einen Smiley“, feixte er und stach nochmal zu. (Seite 112)

Dieses Buch bekommt von mir fünf Lesemäuse.

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