Rezension „Susannah – Auch Geister können küssen“ – Meg Cabot

Ich habe vor fünf Monaten bei einer Aktion von lovelybooks teilgenommen, bei der das Buch „Susannah – Auch Geister können küssen“ von Meg Cabot als Wanderbuch angeboten worden ist. Letzte Woche traf es dann bei mir ein, ich habe es gelesen und hier kommt nun meine Rezension.

Klappentext:

Susannah ist anders als die meisten Mädchen: Sie trägt lieber zerrissene Jeans als rosa Klamotten. Und sie kann Geister sehen, was sie nicht immer als besonders tolle Gabe empfindet. Als Susannah ins sonnige Kalifornien zieht, hofft sie, dass dieser Spuk nun ein Ende hat. Doch in ihrem neuen Zuhause, einer jahrhundertealten Villa, lungert Jesse, der Geist eines äußerst attraktiven jungen Spaniers herum…

Meine Meinung:

Das erste Buch der Susannah – Reihe hat mir sehr gut gefallen. Es gibt insgesamt 6 Bücher von der Reihe. Susannah Simon ist Mittlerin, d.h. sie hilft Geistern, die in der Zwischenwelt umhergeistern und noch etwas zu erledigen haben, bevor sie ganz von der Welt verschwinden. Diese Gabe findet sie nicht gerade toll, da ihre Mutter sie schon mehrfach zum Psychologen geschickt hat, weil glaubt, dass mit Susannah etwas nicht stimmt. Susannah zieht zu ihrer Mutter nach Kalifornien in eine jahrhundertealte Villa. Dort gibt es, wie sollte es anders sein, einen Geist. Er heißt Jesse und wohnt in Susannahs Zimmer. Außerdem wird sie noch von einem bösartigen Geist bedroht, der einen Hass auf einen von Susannahs Mitschüler hat.

Zitat:

Oder man will sich in der Bibliothek ein Buch ausleihen, und zack kommt eine verstorbene Bibliothekarin auf einen zu und will, dass man ihrem Neffen erzählt, wie mies sie das findet, was er nach ihrem Ableben mit ihren Katzen gemacht hat. (Seite 36)

Der Schreibstil der Autorin gefällt mir außerordentlich gut. Ein Buch für große und kleine Mädchen.

Dieses Buch bekommt von mir fünf Lesemäuse.

 

Advertisements

One response to this post.

  1. Meg Cabot, geboren in Indiana, lebt mit ihrem Mann und ihrer einäugigen Katze Henrietta in New York und Key West. Sie arbeitete zunächst als Designerin, bevor sie sich dem Schreiben zuwandte. Auf einen Schlag berühmt wurde Meg Cabot mit den Romanen um Prinzessin Mia, die von Garry Marshalls erfolgreich verfilmt wurde. Mittlerweile ist Meg Cabot eine der bekanntesten Jugendbuchautorinnen der Welt.

    Antwort

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: