Rezension „Die Wunschliste“ – Jill Smolinski

Jill Smolinski - Die Wunschliste

Klappentext:

Wenn Wünsche wahr werden

Küsse einen wildfremden Mann, sieh dir einen Sonnenaufgang an, verändere das Leben eines anderen – drei von zwanzig Dingen, die Marissa bis zu ihrem fünfundzwanzigsten Geburtstag erleben wollte.

Als Marissa bei einem Autounfall ums Leben kommt ist June, die Fahrerin des Wagens, voller Schuldgefühle, und erst als sie Marissas Wunschliste zu der ihren macht, sieht sie Licht am Horizont. Ein fremder Mann zum Küssen ist schnell gefunden, und die Sonne geht schließlich jeden Tag auf – doch wie verändert man das Leben eines anderen?

Meine Meinung:

Dieses Buch habe ich von meiner Freundin Heidi bekommen, weil sie es schon gelesen hat und sehr gut fand. Da ich zurzeit gerne Frauenromane lese, dachte ich mir, dass es sich lohnt, dieses Buch zu lesen. Bücher, in denen es um Wunschlisten geht, mag ich auch sehr gern, insofern war dieses Buch für mich ein Muss.

Da kommt auch der beste Krimi nicht gegen an. 😉

Die Geschichte ist auf der einen Seite traurig, weil Marissa auf tragische Weise ums Leben kommt. Auf der anderen Seite aber, finde ich, macht sie Mut, da Marissa diese Wunschliste mit den 20 Dingen geschrieben hat, die sie vor ihrem 25. Geburtstag machen wollte, sie nun aber nicht mehr machen kann. Dass June die Liste zu ihrer eigenen macht, weil sie sich schuldig fühlt, finde ich klasse. Auf dieses Weisemerkt sie, dass auch sie Wünsche hat bzw. dass sie sich Ziele setzen muss, was sie im Leben noch erreichen will.

Ziele setzen finde ich persönlich ganz wichtig. Das steigert die Motivation und man hat etwas, auf das man hinarbeiten kann. Vielleicht sollte ich mir auch so eine Liste machen.

Ob es June wirklich gelingt, alle 20 Dinge zu erledigen und wie ihre Freunde sie dabei unterstützen, das müsst ihr selber lesen.

Gut geeignet für stressige Tage, denn dieses Buch lässt euch für kurze Zeit die Probleme des Alltags vergessen. Ich wurde bei diesem Buch gut unterhalten. Im Übrigen fällt mir gerade auf, dass ich nur Bücher lese, denen ich 5 Lesemäuse vergebe. Das letzte Buch, dem ich vier Lesemäuse gegeben habe, habe ich im Februar gelesen.

Zitat:

„Kennt du den Autor?“, fragte ich.

„Offen gestanden“, erwiderte er scheu, „bin ich der Autor.“ (Seite 64)

Dieses Buch bekommt von mir

fünf Lesemäuse.

LogoMaus_Fuenf

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