Archive for November 2014

Freitags-Füller # 176

Freitags-Füller

1. Heutzutage kann man auf ganz verschiedene Arten ein Buch lesen.

2. Die letzte Nacht war ein bisschen kurz und deswegen fühle ich mich noch ein bisschen müde. 4 Stunden Schlaf sind eindeutig zu wenig.

3. Whats App läuft auch ohne mich.

4. Im Kieler Opernhaus wird unter anderem auch Ballett getanzt.

5. Mein Adventskranz ist wie jedes Jahr ein Adventszug.

6. Morgen kommt das ganze Wohlfühlprogramm.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen Bummel über einen Nachtflohmarkt, morgen habe ich einen Entspannungsnachmittag eingeplant und Sonntag möchte ich mich ausruhen!

 

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Autoren: 5 Fragen an…Mia Sassen

maikennielsen

1. Seit wann schreibst Du?

Ich schreibe, seit ich 7 Jahre alt bin. Damals musste ich ein Bordtagebuch führen, um meiner Lehrerin in Hamburg zu beweisen, dass ich auch auf dem Schiff meines Vaters lesen und schreiben lerne. Es war sehr mühsam, ich erinnere mich dunkel an Schriftkringel, die nicht so wollten wie ich… aber ich habe es geliebt, Erlebtes auszuschmücken und andere damit zu unterhalten. Mit 10 stand dann auch mein Entschluss fest, Schriftstellerin werden zu wollen.

2. Welches Genre liest Du selbst am liebsten?

Ich lese querbeet, einfach alles. Von Klassikern bis hin zu aktuellen Bestsellern. Aber ich habe eine besondere Vorliebe für Geschichten, die mich zum Lachen bringen und für Abenteuerromane.

3. Hast Du ein persönliches Lieblingsbuch?

Kann ich ganz schwer sagen. Einer meiner liebsten Abenteuerromane ist „Pirates!“ von Celia Rees. Zum Lachen bringen mich unter anderem die ersten beiden Romane von Stefan Schwarz, die ersten Romane von Catherine Alliott und „Für jede Lösung ein Problem“ von Kerstin Gier. Ich mag auch die Schauergeschichten von E.T.A. Hoffmann, so ziemlich alles von Daphne du Maurier, die „Schachnovelle“ von Stefan Zweig, alles von Charles Dickens, die historischen Romane von Diana Norman und Tanja Kinkel, und „Désirée“ von Annemarie Selinko – ein Roman, der wesentlich dafür verantwortlich war, dass ich später nach Frankreich ging.

4. Wo schreibst Du am liebsten?

An meinem Schreibtisch zu Hause. Begleitet von Musik, Schokolade und Tee.

5. Wenn Du die Gelegenheit hättest, in die Vergangenheit zu reisen, in welche Zeit würdest du dann gerne reisen?

In die zwanziger Jahre nach Paris! Ich würde ein Kleid mit langen Fransen tragen, die Nächte durchtanzen, jede Menge Swing hören, Gin Tonic trinken, mich fürchterlich mit F. Scott Fitzgerald streiten, ein Grammophon besitzen und witzige, verrückte Künstlerfreunde haben. Die Zeit zwischen den beiden Weltkriegen muss so intensiv gewesen sein und die Leute hatten einen riesigen Lebenshunger. Das wäre meine Zeit gewesen!

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Vielen Dank, Mia, dass du bei meinem kleinen Interview mitgemacht hast.

Rezension „Ziemlich mitgenommen“ – Mia Sassen

Sassen Mia - Ziemlich mitgenommenKlappentext:

Job verloren und Ehe in der Krise? Dann nichts wie raus mit dem Daumen! Weil sie gerade ohnehin niemand vermisst, spielt Isabel Anhalterin und fährt mit der betagten Besitzerin eines Landrovers über den Balkan nach Istanbul. Dort will Viktoria nämlich nach ihrem Jugendfreund suchen. Die junge Liebe ist zwar schon über vierzig Jahre her, aber was bedeuten schon Zahlen, wenn man ein Ziel vor Augen hat? Eine wilde Reise beginnt, auf der den beiden Damen der Landrover, eine Pistole und beinahe auch einige Moralvorstellungen abhandenkommen…

Meine Meinung:

Ich verrate nicht zu viel, wenn ich euch sage, dass ihr am Schluss eine Packung Taschentücher neben euch liegen haben solltet! Ich konnte kaum weiterlesen, so ergriffen war ich am Ende von dem Buch. Hatte ich überhaupt nicht mit gerechnet. Die besten Bücher sind doch die, die den Leser auch dann noch überraschen, wenn er gar nicht damit rechnet. Am liebsten wäre ich in das Buch hineingekrochen. Ein Roadmovie, das Lust auf Veränderungen macht und einen mit der Frage zurück lässt, ob man wirklich alles richtig gemacht hat im Leben oder ob da noch etwas ist, das man verpasst haben könnte.

Ich möchte bzw. kann euch gar nicht so viel von dem Buch erzählen. Lasst Taten und nicht Worte sprechen! Besonders schön fand ich, dass meine Heimatstadt im Buch so oft genannt wurde.

Zitat:

Mir entgeht nicht, dass die Mädels neugierig zu uns herüberschauen. Ihrem Getuschel nach zu schließen, gibt es das nicht in Texas: Jugendherbergen für die Generation Herbst. (Seite 54)

Fazit: Die Autorin hat nicht zu viel versprochen, als sie mir „viel Spaß beim Lesen und Lachen“ gewünscht hat. Gelacht habe ich ordentlich, das könnt ihr mir glauben. Ein Buch, dem man sich nicht entziehen kann. Also: Zieht los und lebt eure Träume! Vom Träumen allein wird man nicht glücklich. Das konnte ich dieses Jahr selber erleben, als ich meinen Traum wahrgemacht habe und zur Frankfurter Buchmesse gefahren bin. Ich habe es nicht bereut!

Übrigens: Schaut morgen auf jeden Fall auf meinem Blog vorbei, denn es gibt ein Interview mit der Autorin.

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Wunderlich

Vielen Dank an Mia und den Rowohlt Verlag für dieses Rezensionsexmeplar.

Dieses Buch bekommt von mir fünf Lesemäuse.

LogoMaus_Fuenf

Halloween – Lesung bei Friedas Tassenkuchen

Maske rotHalloween! Normalerweise ist das nicht so meins, aber warum nicht mal von seinen Prinzipien abweichen? Vielleicht lag es auch an Sandra, die an diesem Tag mit Nadia Sahlenbeck zusammen vorgelesen hat. Ich habe mich sogar verkleidet, was ich sonst nie mache.

Als ich in den Bus einsteigen wollte, bekam ich nur vom Busfahrer zu hören: „Warum fahren Sie mit dem Bus? Ist der Besen kaputt?“ Haha, sehr witzig. In solchen Momenten fällt einem doch nie der passende Gegenspruch ein.

Kathi als Hexe 14 10 31

Der Umhang war so schön und der Hut erst. Die Nase hat ein bisschen gestört, aber was nimmt man nicht alles auf sich für ein tolles Kostüm? Ach ja, eine Perücke hatte ich auch noch auf. Das war ganz schön warm darunter. Ist auf dem Foto kaum zu sehen.

Sandra - Vampirzähne

Sandra - lesend

Dann ging´s endlich los mit der Halloween-Lesung bei Friedas Tassenkuchen. Dort wurde es ganz schön gruselig. Sandra hatte eine unveröffentlichte Kurzgeschichte vorgelesen (Zwei Gesichter). Nach der Kurzgeschichte gab´s endlich einen ausführlicheren Einblick in ihr zweites Buch „Bluterben – Nachtahn 2“. Der Klappentext zu diesem Buch war sehr schwer, da sie nicht zu viel verraten wollte. Das, was sie vorgelesen hat, fand ich gruseliger als die Kurzgeschichte.

Sandra versteht es gut, Stimmen zu imitieren und so konnte sie sehr gut einen Betrunkenen imitieren. Das war wiederum lustig.

Nach einer kleinen Pause, in der wir uns den Cupcake haben schmecken lassen, wurde gewechselt und Nadia las eine Kurzgeschichte vor (Amelias Rache).

Nadia - lesend

Nadia erzählte uns auch, dass sie schon im Alter von 9 Jahren angefangen hat zu schreiben. In diesem Jahr veröffentlichte sie schon 6 eBooks.

Ach ja, in der Pause habe ich mich mit so nett mit Nadia unterhalten, dass wir einen kleinen Tausch gemacht haben. Sie bekam von mir Totenkopfohrringe und ich ein Armband mit einer Knochenhand. Wenn das nicht mal ein guter Tausch gewesen ist. 😉

Fazit: Ein sehr netter und schaurig-schöner Abend, der einen kleinen Wehmutstropfen hat. Für Friedas Tassenkuchen war es zeitgleich die Abschiedsvorstellung, denn die beiden Inhaberinnen mussten ihren Laden am Alten Markt leider schließen. Ich hoffe, dass die beiden schnell etwas Neues finden.

Danke ihr beiden für ein paar tolle Lesungen und eure tollen leckeren Cupcakes.

Cupcake - Spinne

Zum Schluss gab es natürlich noch das obligatorische Foto mit den beiden Autorinnen.

Sandra - Kathi - Nadia

Danke, liebe Sandra und liebe Nadia für diesen tollen Abend!

Freitags-Füller # 175

Freitags-Füller

1. Kein Ende in Sicht.

2. Am Dienstag hatten wir einen schönen Abend.

3. Na, bist Du auch so Leseratte wie ich?

4. Dass jeder alles weiß, kann man nicht erwarten.

5. Ich glaube, wenn man nur fest an seine Träume glaubt, dann erfüllen sie sich irgendwann.

6. Warm, weich und grau, das ist mein Lieblingsschal.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen gemütlichen Fernsehabend, morgen habe ich sind wir zum Pizzaessen bei Freunden eingeladen geplant und Sonntag möchte ich mich überraschen lassen, was ich an dem Tag so mache!

Frankfurter Buchmesse 2014 – Tag 3

OLYMPUS DIGITAL CAMERATag 3 der Frankfurter Buchmesse. Der Tag war nicht nur gefüllt mit Buchmesseerlebnissen. Nein, es war auch mein ganz persönlicher Sister Day. Nach sieben Jahren habe ich endlich meine Schwester wiedergesehen. Eine sehr lange Zeit. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie aufgeregt ich war. Ich war so nervös. Wir hatten uns auf der Buchmesse verabredet und ich hatte die ganze Zeit Angst, dass sie doch noch absagt, was sie aber nicht getan hat.

Wie es dazu kam: Ich war beim Bloggerfrühstück vom dotbooks.com Verlag. Dort waren wieder so viele Blogger. Wahnsinn! Die meisten waren auch schon am Vortag auf dem Bloggertreffen vom Random House Verlag. Dort habe ich wieder einige Autoren treffen können wie z.B. Tanja Kinkel.

Tanja Kinkel

Tanja Kinkel - Kathi

Das Wiedersehen mit meiner Schwester war mit Hindernissen verbunden, da sie an einem anderen Ende der Halle stand als ich. Wir hielten via Handy Kontakt und es hat ´ne ganze Zeit gedauert, bis wir uns gefunden hatten. Dann war es endlich soweit. Ein unbeschreibliches Gefühl, sie wiederzusehen. Nach so langer Zeit. Wir haben uns die Zeit bis zum Lovelybooks-Bloggertreffen vertrieben, indem wir gemeinsam die Buchmesse erkundet haben.

Das Lovelybooks-Bloggertreffen war sowas von cool. Mit den Goodie-Bags haben die sich so eine Mühe gegeben. Ich habe auch einige Sachen getauscht. Es hat so viel Spaß gemacht. Vor allem, dass meine Schwester mit dabei gewesen ist, hat mich unendlich gefreut. Sie durfte mir bei einigen Fotos assistieren. Das Lovelybooks-Team hatte so tolle Cupcakes dabei. Seht selbst:

Cupcake - Lovelybooks

Danach haben wir etwas suchen müssen, bis wir den Finnland-Pavillon gefunden hatten. Wir sind ständig falsch abgebogen. Am Ende haben wir ihn aber gefunden und konnten ihn uns angucken. Schon sehr sehenswert, findet ihr nicht?

Finnland - Kugel

Finnland - Märchen

Dann wollte ich noch Andrea Sawatzki treffen, aber es war so voll an dem Stand, bei dem sie gelesen hat, dass wir direkt wieder umgedreht sind. Wir konnten sie nur hören, aber nicht sehen. Das war uns dann doch zu doof.

Am Ende sind wir dann noch einmal auf die Agora/Open Stage nach draußen gegangen, da dort ein weiteres Bloggertreffen stattfand. Ich wollte unbedingt Catherine Shepherd treffen, da wir uns schon mehrmals gemailt hatten und ich sie endlich persönlich treffen wollte. Leider war es auch hier so voll, dass ich sie nicht gefunden habe, was ich sehr schade fand. Wir konnten auch nicht bis zum Schluss bleiben, weil ich meine Sachen noch aus dem Pressezentrum abholen musste. Ein langer Messetag neigte sich dem Ende zu und so wollten meine Schwester und ich uns noch einen schönen Abend machen, denn wir hatten uns viel zu erzählen.

Mosch Mosch - Essen

Also sind wir mit der Bahn zurück zum Bahnhof gefahren und wollten in das Restaurant gehen, das meine Schwester ausgesucht hatte. Wir haben gesucht und gesucht, meine Füße wollten nicht mehr, denn es war ein anstrengender Tag. Schließlich haben wir uns ein Taxi gesucht, das uns zurück zum Messegelände gebracht hat, denn dort befand sich das Restaurant. Wie war das: Wenn das Gute liegt… Ihr wisst schon. Das Essen hat lecker geschmeckt, wir haben uns gut unterhalten. Am Ende bin ich todmüde ins Bett gefallen. Es war ein anstrengender, aber doch wunderbarer Tag.

Am nächsten Tag ging es dann mit dem ADAC Postbus zurück nach Kiel. Die Reise hat wieder sehr lange gedauert. Ich kann euch sagen, dass so ein Bus auch sehr bequem ist.

Fazit: Drei sehr lange, tolle Tage gingen zu Ende und ich werde meine erste Buchmesse in guter Erinnerung behalten. Es war eine gute Idee, weil ich endlich meine Schwester wiedergesehen habe. Natürlich konnte ich auch viele Autoren und Blogger persönlich treffen. Es hat Spaß gemacht.

Zu guter Letzt sei gesagt: Leipziger Buchmesse 2015, ich komme!

Freitags-Füller # 174

Freitags-Füller

1. Der Spaß am Freitags-Füller ist immer noch da.

2. Mein Opa war ein großartiger Mensch.

3. Meine erste Weihnachtsdeko in diesem Jahr wird so werden wie in jedem Jahr.

4. Gewalt ist keine Lösung.

5. Oh je, bald ist es wieder soweit. Die Jagd auf die Geschenke ist eröffnet.

6. Dieses Jahr wollen wir vielleicht wieder Plätzchen backen.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf freuen wir uns auf eine Lesung mit Maike Maja Nowak, morgen habe ich nichts Besonderes geplant und Sonntag möchte ich Kraft für die neue Woche sammeln!