Archive for August 2020

Freitags-Füller # 380

1. Heute wird der letzte Tag von drei Wochen Urlaub eingeläutet.

2. Ich war diesen Monat schon beim Zahnarzt.

3. Vor meinem Fenster gucke ich direkt auf Rossmann.

4. Letzte Nach muss ich wohl falsch gelegen haben, denn seitdem tut meine linke Schulter weh.

5. Es könnte sein, dass ich diese Woche noch schwimmen werde.

6. Ich habe schon wieder eine ehemalige Kollegin getroffen, hahaha!

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen gemütlichen Fernsehabend, morgen habe ich geplant, vielleicht nach Bad Segeberg zu fahren und Sonntag möchte ich lesen!

Den Freitags-Füller von Barbara findet ihr hier.

Rezension „Kein Kuss unter dieser Nummer“ – Sophie Kinsella

(2019)

Klappentext:

Manchmal ist das große Glück nur eine Pechsträhne entfernt…

Poppy Wyatt steht kurz vor der Hochzeit mit ihrem Traummann, als sie erst ihren äußerst wertvollen Verlobungsring verliert und ihr dann auch noch das Handy gestohlen wird. Als Poppy ein weggeworfenes Smartphone findet, behält sie es kurzerhand, um die Suchaktion für ihren Ring organisieren zu können. Dummerweise gehört das Handy dem Geschäftsmann Sam Roxton, dessen Leben bald kopfsteht. Denn Poppy kann dem Impuls nicht widerstehen, sich in Sams Leben einzumischen – mit unübersehbaren Folgen für sie beide…

Meine Meinung:

Eigentlich sollte ich viel öfter mal wieder zu einem Buch von Sophie Kinsella greifen. Schließlich liebe ich ihre Bücher. Es gibt zu viele andere Autoren, die auch von mir gelesen werden wollen. Ist halt schon eine gefühlte Ewigkeit her, seit ich das letzte Mal ein Buch von ihr in der Hand hatte. In einem Roman Fußnoten vorzufinden, ist mal etwas anderes. Das Cover passt sehr gut zur Story. Klar ist sie wie immer vorhersehbar, wobei ich das gerade an ihren Büchern so mag.

Nun zum eigentlichen Buch: Die Physiotherapeutin Poppy Wyatt hat ihre Verlobung in einem Hotel gefeiert. Dummerweise verliert sie ihren Verlobungsring und ihr Handy wird gestohlen. Not macht bekanntlich erfinderisch, also behält sie kurzerhand ein Handy, das sie gefunden hat und macht sich auf die Suche nach dem Ring. Dass es dabei zu zahlreichen Missverständnissen kommt, ist quasi schon vorprogrammiert. Poppy kann es einfach nicht lassen, sich in das Leben des eigentlichen Besitzers des Handys einzumischen. Klar dass das sehr lustig werden kann, oder? Wird sie ihren Traummann wirklich heiraten?

Was da passiert, müsst ihr selber lesen.

Zitat:

Selbstverständlich habe ich es in der Toilette probiert. Auf allen vieren habe ich jede einzelne Kabine abgesucht. (Seite 10)

Fazit: Sich nicht verstellen, sondern sich selbst treu bleiben. Manchmal leichter gesagt als getan. Nach dem Beenden des Buches passe ich doppelt so gut auf, dass mein Handy nicht in die falschen Hände gerät. Besser ist das! Wieder eine sehr lustige Story, die mich sehr gut unterhalten hat und sehr kurzweilig ist.

Dieses Buch bekommt von mir fünf Lesemäuse.

Freitags-Füller # 379

1. Freunde sind sehr wichtig. Gerade in schweren Zeiten.

2. Die Gesundheit, es ist sehr wichtig, auf sie zu achten.

3. Ich bin bereit für ein neues Buch. Also wenn ich mein aktuelles beendet habe.

4. Bei den steigenden Infektionszahlen und den Maskenverweigerern wird mir ganz anders, wenn ich daran denke.

5. Wie bekommt man einen kühlen Kopf bei der Hitze da draußen? Ganz einfach: Ich bleibe in meiner kühlen Wohnung.

6. Man nehme etwas Bewegung, füge ganz viele Bücher dazu, und schon hat man einen schönen Urlaub.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ein leckeres Essen nach dem Schwimmen, morgen habe ich geplant, einzukaufen und Sonntag möchte ich lesen und die zweite Urlaubswoche ausklingen lassen!

Den Freitasgs-Füller von Barbara findet ihr hier.

Rezension „Hauptsache, der Baum brennt“ – Sina Beerwald

(2019)

Klappentext:

„Sie denken, ich hätte nicht alle Plätzchen in der Tüte, aber ich werde Ihnen schon beweisen, dass ich der echte Weihnachtsmann bin.“

Was sagt man einem rauschebärtigen Herrn, der sich als Weihnachtsmann vorstellt – der echte, vom Nordpol, natürlich? Sarah Christkind gibt ihm die Nummer des sozialpsychiatrischen Dienstes. Sie hat nämlich gerade genug eigenen Probleme: einen fremdverliebten Mann und zwei pubertierende Kinder, unter anderem. Doch der Weihnachtsmann ist hartnäckig und außerdem ziemlich verzweifelt: Er befürchtet, versehentlich das Christkind umgebracht zu haben. Und weil er sich weder mit Autos noch mit Ampeln oder Geldautomaten auszukennen scheint, steht Sarah eine äußerst turbulente Adventszeit bevor…

Meine Meinung:

Ja ist denn heut schon Weihnachten? Nein, zum Glück dauert es bis dahin noch 4 Monate. Trotzdem möchte ich euch mein letztes Weihnachtsbuch vorstellen, dass ich letztes Jahr gelesen habe.

Zuerst einmal zum Cover. Es ist rosa und es passt sehr gut zur Handlung des Buches. Ansichtssache, ich weiß, aber ich mag es plüschig. Hätte ich gewusst, wie flach die Witze in dem Buch sind, hätte ich es mir nicht zugelegt. Das finde ich schade, denn die Autorin Sina Beerwald ist sehr sympathisch. Ich habe sie schon persönlich kennengelernt. Zudem kam ich schlecht rein in die Geschichte. Meiner Meinung nach wurde die Story nach den ersten siebzig Seiten besser.

Das Ganze spielt sich übrigens in München ab, wo es den Christkindlmarkt gibt. Nachdem der Weihnachtsmann mit seinem Schlitten abgestürzt ist, soll Sarah Christkind das neue Christkind vom Weihnachtsmann werden. Der Weihnachtsmann glaubt nämlich, nur weil Sarah mit Nachnamen Christkind heißt, ist sie es auch. Fortan folgt er ihr auf Schritt und Tritt, findet sich nicht alleine zurecht. Außerdem ist er ihr „Patient“ oder „das Problem“, denn Sarah ist Psychotherapeutin. Er verwechselt die Waschmaschine mit dem Ofen und lauter solche Sachen. Der Schlitten ist verschwunden und so hilft Sarah dem Weihnachtsmann bei der Suche. Es gibt einen „roten Faden“ in dem Roman, denn es geht immer wieder um eine schwarze Hose. Die Kinder von Sarah  Lilly und Lukas bringen Witz in die Erzählung.

Zitat:

Eben der ganz normale Wahnsinn im Hause Christkind, wenn man mit einem Weihnachtsmann zusammenwohnt. (Seite 148)

Fazit:

Ich hatte mir mehr versprochen vom Buch. Es ist nicht das beste Buch des Jahres, aber dennoch eine nette Unterhaltung zur Adventszeit. Eine Empfehlung von meiner Freundin Sabine.

Dieses Buch bekommt von mir drei Lesemäuse.