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Rezension „Cinderella auf Sylt“ – Emma Bieling

Emma Bieling - Cinderella auf Sylt

Klappentext:

Reif für die Insel

Pleite und von ihrer letzten Liebe enttäuscht, bricht Cinderella mit ihrem fünfjährigen Sohn nach Sylt auf. Hier will sie Arbeit finden. Doch sie hat nicht einmal das Geld, eine Nacht im Hotel zu verbringen, und eine junge Mutter möchte auch niemand einstellen. Entmutigt läuft sie am Strand entlang und will schon wieder abreisen.

Aber plötzlich ist ihr kleiner Sohn dagegen – er will das Urlaubsparadies nicht verlassen. Und er hat noch einen Wunsch: einen Vater.

Meine Meinung:

Eine moderne Cinderella Story

Manchmal suche ich mir die Bücher, die ich kaufe, nach dem Cover aus und nicht nach deren Inhalt. Bei diesem Buch war das mal wieder der Fall. Ich habe es im Buchgeschäft meines Vertrauens 😉 gesehen und musste es einfach mitnehmen. Na gut, ich geb´ s zu, ich habe mir vorher natürlich auch den Klappentext hinten durchgelesen. Das Buch klang für mich nach ein paar schönen vergnüglichen Lesestunden. Ich wurde nicht enttäuscht.

Bisher kannte ich nur die klassischen Märchen wie Schneeweißchen und Rosenrot oder Schneewittchen und die sieben Zwerge. Durch Emma Bieling habe ich eine ganz neue Sichtweise auf Märchen bekommen oder sagen wir eher ich habe Märchen wieder für mich entdeckt. Wobei, stimmt nicht ganz. Gabriella Engelmann schreibt auch moderne Märchen. Hätte ich fast vergessen. Dass die Geschichte auch noch auf Sylt spielt, finde ich noch besser, da ich in letzter Zeit sehr gerne Bücher lese, in denen Sylt eine Rolle spielt. Liegt vielleicht auch daran, dass an der Ostsee lebe. 😉

Es geht um Cinderella, die mit ihrem Sohn Tommy nach Sylt fährt, um Abstand von allem zu bekommen, was sie bisher erleben musste. Einen Neuanfang wagen ist schon ganz schön schwierig, erst recht mit Kind. Sie versucht es dennoch, obwohl ihr Ex mit dem Geld, was sie noch auf dem Konto hatte, abgehauen ist. Cinderella lernt die Insel und die Leute kennen und findet ganz allmählich Anschluss…

Zitat:

„Das hoffe ich sehr! Herr Wegener wird doch gewiss an gutem Personal festhalten wollen.“ (Seite 62)

Fazit: Eine locker leichte Unterhaltung für zwischendurch. Der Schreibstil von Emma Bieling gefällt mir auch sehr gut. Sie hat noch ein Buch in der Art geschrieben, das bereits erschienen ist:

Rapunzel auf Rügen

Die Autorin findet ihr auch bei Facebook.

aufbau verlag

Dieses Buch bekommt von mir

fünf Lesemäuse.

LogoMaus_Fuenf

Lesemonat September 2012

Im Monat September war ich wieder sehr fleißig.

Einmal ist keinmal von Janet Evanovich

Bewertung:

Wunschfigur von Marlies Fösges

Bewertung:

Jesus liebt mich von David Safier

Bewertung:

Susannah – Auch Geister können küssen von Meg Cabot

Bewertung:

Von Flöhen und Mäusen von Mila Roth

Bewertung:

Lesemonat August 2012

Ein Buch mehr als im letzten Monat. Es wird wieder. 🙂

SMS für dich von Sophie Cramer

Bewertung:

Zickenjagd von Susanne Mischke

Bewertung:

Pinguinwetter von Britta Sabbag (Rezension folgt)

Bewertung:

Lesemonat Juli 2012

Ich würde ja gerne mehr lesen, aber bei mir ist im Moment eher Englisch lernen als lesen angesagt, deswegen habe ich im Monat Juli nicht so viele Bücher lesen können.

Mit freundlichen Küssen von Jana Voosen

Bewertung:

Spionin wider Willen von Mila Roth

Bewertung:

 

Rezension „Mit freundlichen Küssen“ – Jana Voosen

Klappentext:

Liebe auf Bestellung?

Keine Zeit, dem Liebsten einen Strauß Rosen zu schicken oder einen romantischen Trip nach Paris zu planen? Frisch verlassen und frisch gefeuert hat die Unternehmensberaterin Vivi eine zündende Idee: Sie eröffnet eine Liebesdienst-Agentur und kümmert sich fortan um das Beziehungsleben gestresster Führungskräfte. Mit solch einer sinnvollen Einrichtung hätte ihr Ex Simon bestimmt nicht das Weite gesucht. So ist Vivi: Geschäftstüchtig, praktisch – doch im Grunde ihres Herzens hoffnungslos romantisch.

Meine Meinung:

Wie halte ich meinen Partner bei Laune, wenn ich nur noch für den Job da bin und nicht für meinen Partner?

So oder so ähnlich könnte die Überschrift lauten, die dieses Buch erzählt. Vivianne Sonntag (genannt Vivi) ist (fast) nur noch im Büro und arbeitet. Ihr Freund Simon hat ihr einen Adventskalender gebastelt, Vivi ihm nicht. Bevor sie nach München fliegt, fragt er sie noch, ob sie am Mittwoch telefonieren würden. Klar, machen sie. Doch am Mittwoch findet Vivi nicht die Zeit, auch nur fünf Minuten mit Simon zu telefonieren. Also zieht er die Konsequenzen und verlässt sie. Denn was Vivi vergessen hat: Am Mittwoch wäre ihr Jahrestag gewesen.

So nach und nach gesteht Vivi sich ihre Fehler ein. So gründet sie eine Agentur, die sich um gestresste Führungskräfte kümmert bzw. um deren Partner.

Zitat aus dem Buch:

„Einsam und allein hält sie die Stellung, ohne ihren blauen Freund, der ihr so viele Jahre treu zur Seite stand. Ich greife nach der Verlassenen, streiche sanft über ihre Borsten.“ (Seite 29)

Ein wirklich sehr unterhaltsames Buch, das ich nicht aus der Hand legen konnte. Jana Voosen schreibt sehr gute Bücher, wie ich finde. Das war schon mein zweites Buch, das ich von der Autorin gelesen habe.

Dieses Buch bekommt von mir fünf Lesemäuse.

Rezension „Welpenalarm“ – Frauke Scheunemann

Mit Spannung habe ich die Erscheinung dieses Buches erwartet. Ich mag den kleinen Dackel Herkules sehr.

Klappentext:
Ein kleines Dackelherz auf Abwegen
Was für eine tolle Familie! Carolin lebt mit dem Tierarzt Marc und seiner Tochter Luisa zusammen. Mit von der Partie ist natürlich Dackel Herkules, für den das Glück seines Rudels Chefsache ist. Endlich kündigt sich bei Carolin und Marc gemeinsamer Nachwuchs an, das Patchwork ist perfekt. Oder?

Bloß nicht zu euphorisch werden, warnt Herkules´ Kumpel, der kluge Kater Herr Beck. Wie weitsichtig! Kaum ist das Baby da, geht alles drunter und drüber, und die Menschen machen, was sie am besten können: sich selbst und anderen das Leben schwer. Als Luisa von zu Hause abhauen will, behalten nur die Vierbeiner einen kühlen Kopf. Und so starten Herkules und Herr Beck mit Luisa in ein Abenteuer – auf der Suche nach Liebe, Freundschaft und Geborgenheit.

Meine Meinung:
Kennt ihr das auch? Ihr habt einen Lieblingsautor, der ein neues Buch herausbringt und ihr wollt es unbedingt lesen, obwohl noch ganz viele andere Bücher auf euch warten? So ging es mir letzte Woche. Frauke Scheunemann schreibt sehr lustige Bücher über den Dackel Herkules. Im dritten Teil nach „Dackelblick“ und „Katzenjammer“ ist der kleine Dackel Herkules glücklich, denn er hat eine tolle Familie. Da sind zum einen sein Frauchen Carolin, Marc und dessen Tochter Luisa. Carolin bekommt ein gemeinsames Kind mit Marc und Herkules kommt so überhaupt nicht damit klar. Denn die Anzeichen der Schwangerschaft deutet Herkules völlig anders. Er denkt, dass sein Frauchen Carolin schwer krank ist und bald sterben muss. Zum Glück stellt sich heraus, dass Carolin nicht sterben muss, sondern ein Baby bekommt, was die ganze Sache nur noch turbulenter macht…

Wie die ganze Sache ausgeht, müsst ihr einfach selbst lesen. Ich finde die Bücher von Frauke Scheunemann einfach klasse! Mir persönlich hat der dritte Teil wieder besser gefallen als der zweite. Ein Gute-Laune-Buch, das einem hilft, wenn man mal schlecht gelaunt ist oder so gar nicht weiß, welches Buch jetzt gelesen werden soll. Herkules erobert die Leser, gerade weil er zusammen mit dem Kater Herrn Beck ein ganz verrücktes Abenteuer erlebt.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen dieses Buches und vergebe fünf Lesemäuse.

 

Lesemonat März 2012

Und schon wieder ist ein Monat vorbei. Wie die Zeit vergeht.

Hier ist meine Statistik für den Monat März:

Allein auf Wolke Sieben von Jana Voosen

Bewertung:

Der Wunschzettel von Alexandra Potter

Bewertung:

Oma ihr klein Häuschen von Janne Mommsen

Bewertung:

Noch mehr als die Hälfte zu lesen

Das Kind von Sebastian Fitzek