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Rezension „Manchmal will man eben Meer“ – Sandra Girod

(2020)

Klappentext:

Für ihre vierjährige Tochter würde die Journalistin Yola Wolkenstein alles tun – eine Mutter-Kind-Kur in Cuxhaven stand allerdings nie auf ihrer Liste von Dingen, die man im Leben unbedingt mal gemacht haben muss… In der Kurklinik an der Nordsee trifft Yola andere Mütter, bei denen auch nicht immer alles rosig läuft. Aber davon muss man sich ja nicht gleich unterkriegen lassen! Gemeinsam stellen sich die Frauen ihren Problemen und finden unkonventionelle Lösungen. Als sie beschließen, es auf einem Rockkonzert mal wieder richtige krachen zu lassen, nimmt der Abend jedoch einen ungeahnten Lauf…

Meine Meinung:

Wenn ich diesen Roman in einem Satz beschreiben müsste, würde ich ihn mit „Eine Party mit Hagebuttentee in Cuxhaven“ beschreiben. Ich denke, dass dieser Satz ganz treffend ist.

Yola lernt in der Mutter-Kind-Kur eine lustige Gruppe von Müttern kennen, mit denen sie allerhand unternimmt. Das sind Güler, Diana, Rendsburg, Ulrike und Eva, mit denen sie unter anderem auch zusammen die Wassergymnastik macht. Vor allem die Äußerungen von Diana bei eben dieser sind so komisch, dass ich Tränen gelacht habe. Beim Lesen kam ich manchmal etwas durcheinander, da die vielen Namen aufgezählt werden und wer jetzt was erzählt bzw. sagt.

Yola reagiert durch eine schlechte Erfahrung in ihrer Vergangenheit gereizt auf Glitzer und außerdem hat sie Angst vor Spinnen. Die Treffen der Frauen waren legendär.

Klasse fand ich die Darstellung von der vierjährigen Tochter Janelle, die hier ganz unkompliziert rüberkommt.

Das Rockkonzert spielt eine wichtige Rolle in dem Buch, steht aber nicht im Vordergrund. Es ist quasi das i-Tüpfelchen des Buches.

Zitat:

„Greenpeace rettet die Wale“, japste Diana. „Und wer rettet mich?“ (Seite 63)

Fazit: Ich hätte gerne gewusst, ob Yola und Daniel noch die Kurve gekriegt haben oder ob sie bei Morton geblieben ist. Das lässt die Autorin offen und lässt Raum für Spekulationen. Eine sehr unterhaltsame Lektüre für zwischendurch. Absolut empfehlenswert!

Dieses Buch bekommt von mir fünf Lesemäuse.

Lesemonat Mai 2021

Läuft lesetechnisch bei mir.

Töchter einer neuen Zeit (1) – Carmen Korn (beendet)

Wellenglitzern – Marie Merburg (beendet)

Finde mich.Jetzt – Katharina Engel

gelesene Bücher: 3

angefangene Bücher: 3

gelesene Seiten: 933

Freitags-Füller # 122

Freitags-Füller

1. Im November freue ich mich am meisten auf die Veranstaltung „Bücherlust statt Weihnachtsfrust“.

2. Seit kurzem stricke ich und ich bin völlig begeistert davon.

3. Es ist genau hier, in dem schönen Schleswig-Holstein, wo ich lebe.

4. Ein leckerer Rotbuschtee oder alternativ das Meeresrauschen beruhigt mich.

5. Wasser und Seeluft gehören für mich zum Leben dazu. Deswegen wohne gerne an der Ostsee.

6. Kartoffelpuffer macht meine Großmutter am besten.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen gemütlichen Fernsehabend, morgen habe ich auf eine Veranstaltung gehen geplant und Sonntag möchte ich lesen, Rezensionen schreiben etc.!

Buchpost: Die Wellentänzerin

Über lovelybooks bin ich auf eine Autorin gestolpert, die ich noch nicht kannte. Tania Krätschmar schreibt gefühlvolle, warmherzige und romantische Bücher. Ich habe mir ihre Autoren-Homepage angeschaut und mir gedacht: „Das ist genau mein Lesegeschmack.“ Also habe ich die Autorin angeschrieben und ihr meinen Blog vorgestellt. Als Antwort wurde ich von ihr gefragt, ob ich ihr aktuelles Buch „Die Wellentänzerin“ als Rezensionsexemplar vom Verlag bekommen möchte. Da habe ich natürlich „Ja“ gesagt. 😉

Klappentext:
Gefühlvoll, warmherzig und romantisch
Dana van Aken hat ihr Leben fest im Griff. Ihre drei Töchter sind fast erwachsen, ihr Hotelschiff, mit dem sie Kreuzfahrten von Berlin an die Ostsee anbietet, entwickelt sich zum Geheimtipp. Die Liebe scheint seit dem Tod ihres Mannes kein Thema mehr zu sein. Doch dann begegnet sie dem deutlich jüngeren Antonius Merano, dessen Charme Dana sich einfach nicht entziehen kann. Sie beginnt eine leidenschaftliche Affäre mit ihm, bis ihre Töchter die beiden im Bett erwischen…

Vielen Dank an Tania Krätschmar und den Knaur Verlag für dieses Rezensionsexemplar, das mir direkt vom Verlag zur Verfügung gestellt worden ist.