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Rezension „Der Ball im Prinzessinnen-Schloss“ (34) – Die Playmos

Playmos Folge 34Klappentext:

Folge 34

Der Ball im Prinzessinnen-Schloss

Liv ist begeistert: Die Playmos hat es ins Prinzessinnen-Schloss verschlagen! Dort steht der große Sommerball an, doch das Schloss ist ein einziges Chaos und Königin Feadora völlig verzweilfelt. Die Freunde müssen gleichzeitig den großen Saal auf Vordermann bringen und der wilden Prinzessin helfen, den netten Herzog Julip für sich zu gewinnen. Wenn nur nicht Gwinnefers gemeine Schwester Clandora ständig dazwischen funken würde…

Meine Meinung:

Mein erstes Hörspiel, das ich seit langem mal wieder gehört habe. Kommt schließlich nicht so oft vor, da ich lieber lese als höre.

Kennt ihr die Playmos schon? Nein? Die Playmos sind drei Spielzeugfiguren von Playmobil, die zum Leben erwachen, wenn Tobi mit ihnen spielt und niemand im Kinderzimmer ist. Dann erleben sie aufregende Abenteuer.

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In dieser Folge sind sie in einem Prinzessinnen-Schloss und müssen einer wilden Prinzessin helfen.

Fazit: Ein niedliches Kinderhörspiel, das einfach Laune macht und einen den Alltag kurz vergessen lässt. Genau das Richtige für zwischendurch. Nicht NUR etwas für Mädchen, wie man jetzt vielleicht wegen des rosa Covers denken könnte. Nein, ganz und gar nicht. Es ist für Jungen und Mädchen gleichermaßen geeignet. Ein Hörerlebnis für groß und klein.

Dieses Hörbuch bekommt von mir fünf Lesemäuse.

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Frohe Weihnachten & eine tolle Überraschung

Huch, jetzt haben wir den 2. Weihnachtstag. Wo ist die Zeit geblieben? Es gab keine neue Tradition von wegen zu Weihnachten Kartoffelsalat und so. Dieses Jahr gab es Kroketten mit Erbsen und Möhren und Schnitzel. Für mich die vegetarische Form. Gestern hatten wir Besuch von unseren Freunden und haben wieder Raclette gemacht. Das war sowas von lecker! Mmh. Die Reste gibt´s dann heute. Bevor die Männer den Abwasch gemacht haben, sind wir noch an die frische Luft gegangen, um das Essen wieder abzulaufen.

Jetzt möchtet ihr bestimmt wissen, was in diesem Jahr unter dem Weihnachtsbaum lag.

Also, los geht´s:

Ich fange dieses Mal anders an. Die große Überraschung hebe ich mir bis zum Schluss auf. Nein, eigentlich sind es zwei Überraschungen.

Es gab wieder einen Gutschein. Und zwar für Klamotten.

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Meine Mutter hat mir einen Snapy geschenkt. Damit kann man Insekten einhändig fangen und sie dann wieder in die Freiheit entlassen.

Snapy

Leckeres selbstgemachtes Weihnachtsgelee gab es auch noch von meiner Mutter. Meine Mutter hat mir jedes Jahr vom Verkauf der Wanderuper Weihnachtswichtel im Weihnachtsdorf Wanderup erzählt, mir aber nie einen geschenkt. Dieses Jahr gab´s dann endlich einen. Süß sind sie, das muss ich schon sagen. Oder sollte ich wohl besser sagen sie.

Gelee_Weihnachtswichtel

Durch eine Freundin habe ich jetzt auch eine Yankee-Candle. Mit Eisbeere-Duft. Ich kann euch sagen, die riecht nach einem Erdbeersahnebonbon. Dann hat sie noch ein ganz süßes Täschchen gestrickt, in dem zwei Packungen Taschentücher waren. Die sind fast zu schade zum Benutzen. Dieses Jahr habe ich so schöne Geschenktüten bekommen.

Yankee-Candle

Ihr wisst ja vielleicht, dass ich Pinguine und Eulen sammle. Ein guter Freund hat mir wieder nette Kleinigkeiten geschenkt. Dann hat er mir noch das Buch „Wunderkerzen“ von Anne Hertz geschenkt.

Anne Hertz & Pinguin

Die zweite große Überraschung haben mir meine drei Freunde gemacht. Ich darf mir nämlich nächste Woche eine Tasche bei Bootsmann aussuchen. Meine Freundin bastelt genauso gerne wie ich und deshalb gab es eine Miniaturausgabe vom Laden. Die Bootsmann-Taschen sind ganz bekannt und dabei kommen sie aus Kiel. Aus der Stadt, in der ich wohne. Ich freu mich so. Ihr seid wirklich die besten Freunde. Danke! 🙂 Und ja, ich habe die Playmobilfigur jetzt zweimal. 😉 Nur dass ich das eine bewegen kann und das andere nicht, weil es festgeklebt ist.

Gutschein - Bootsmann

Dieses Jahr habe ich viele Weihnachtskarten verschickt, aber wenige bekommen.

Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit meinen Geschenken und die Weihnachtstage waren wieder sehr harmonisch.

Frohe Weihnachten!

Rezension „Simpel“ – Marie-Aude Murail

Marie-Aude Murail - SimpelKlappentext:

Simplify your life!

Simpel spielt gern mit Playmobil. Er spricht mit seinem Stoffhasen. Er sagt:„Hier sind alle total blöd!“, wenn hier alle total blöd sind, und er kann total schnell zählen: 7, 9, 12, B, tausend, hundert. Simpel ist zweiundzwanzig Jahre alt, doch mental ist er auf der Stufe eines dreijährigen Kindes. Gut, dass sich sein siebzehnjähriger Bruder um ihn kümmert. Doch Simpel zu betreuen ist alles andere als simpel. Und als die beiden Brüder in eine WG ziehen, da wird es erst recht kompliziert!

Meine Meinung:

Ich hatte euch ja schon in einem anderen Beitrag erzählt, dass ich in Hamburg bei meinem Cousin gewesen bin. Seine Tochter liest „Simpel“ gerade auf Französisch für die Schule. Sie hatte das Buch aber auch schon auf Deutsch gelesen und das Buch gerade zufällig da. Sie hat mir eine lustige Stelle gezeigt. Aufgrund dieser Textstelle hatte ich sofort Lust, das Buch zu lesen und habe es mir zuhause aus der Bücherei ausgeliehen.

Es ist eine warmherzige Geschichte über den zweiundzwanzigjährigen Barnabé, den alle nur Simpel nennen. Wie ihr schon dem Klappentext entnehmen könnt, ist er auf dem Stand eines dreijährigen. Sein Bruder Colbert kümmert sich um ihn, damit er nicht mehr ins Heim nach Malicroix zurückmuss. Anfangs wohnen sie bei ihrer Tante in Paris. Als sie sich nicht mehr so wohl fühlen, ziehen sie in eine WG. Leider klappt es mit Simpels Betreuung nicht, als die Schule nach den Sommerferien für Colbert anfängt. Was Simpel im Alltag hilft oder besser gesagt wer, ist ein ziemlich abgenutzter Stoffhase, den Simpel Monsieur Hasehase nennt. Ihm erzählt er, was er in seiner Umgebung entdeckt. Außerdem spielt Simpel manche Szenen in Malicroix mit seinen Playmobilmännchen nach. Als alles droht zu eskalieren, bekommt Colbert von unerwarteter Seite Hilfe angeboten…

Zitat:

Man betrat seine Welt nicht, ohne dazu eingeladen worden zu sein. (Seite 58)

Fazit: Ein Buch, das einen zum Lachen bringt, das einfach nur glücklich macht. Manchmal sollte man die Welt nicht ganz so ernst nehmen und sie mit den Augen eines Kindes betrachten.

Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 – 15 Jahre

Fischer Schatzinsel

 Dieses Buch bekommt von mir fünf Lesemäuse.

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