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Rezension: „Schattenrot“ – Sandra Florean

Klappentext:

Zwei Frauen. Zwei Welten. Eine Freundschaft

Seit Jahrhunderten herrscht Krieg zwischen Vampiren und genetisch mutierten Menschen, die eigens geschaffen wurden, um die Vampire zu vernichten. Als die unbändige Vampirin Kat der Seherin Seraphina begegnet, ahnt sie anfangs nicht, dass diese eine Mutantin ist. Obwohl sie aus verfeindeten Welten kommen, freunden sich die ungleichen Frauen an. Schon bald kommt Kat dadurch nicht nur einer jahrelangen Lüge auf die Spur, sondern muss sich ihren Gefühlen für ihren verhassten Schöpfer Victor stellen…

Meine Meinung:

Endlich wieder ein Buch aus dem Bereich Fantasy. Nicht mein bevorzugtes Genre, aber ab und zu brauche ich mal eine solchen Lektüre. Die Vampire aus den Romanen der Autorin kennt man ja schon. Vor allem aus der Nachtahn-Reihe. Was aber sind denn Mutanten? Das fragte ich mich, als ich den Klappentext des Buches gelesen habe. Die Erklärung bekam ich beim Lesen. Wenn eine Geschichte aus zwei Sichtweisen geschrieben ist, liebe ich das besonders.

Wie würdet ihr reagieren, wenn ihr in einem Sarg schlafen müsstet? Für die Vampirin Kat ist das ganz normal. Sie ist selbstbewusst und sagt, was sie denkt, wenn ihr was nicht passt. Die Mutantin Seraphina ist da ganz anders. Sie ist auf Unterstützung angewiesen, da sie blind ist. Ich fand es faszinierend, wie die beiden sich das erste Mal begegnen. Vampire und Mutanten, bekämpfen sich gegenseitig. Sie wissen nicht, dass sie eigentlich voneinander profitieren können. Wie sich die Freundschaft zwischen den beiden Frauen entwickelt und wie es in der Welt der Mutanten zugeht, das müsst ihr wie immer selber nachlesen.

Zitat:

Dieses unterirdische Leben beengte mich, ich fühlte mich immer eingesperrt, beobachtet und als würde ich nicht mehr zu der Welt da oben gehören. (Seite 200)

Fazit: Wer mal wieder Gänsehaut und Kribbeln spüren möchte, der ist bei diesem Buch genau richtig. Sandra hat ein fantastisches Buch geschrieben, das schon einige Zeit auf mich gewartet hat. Ich hoffe, ich sehe sie im nächsten Jahr wieder. Dieses Jahr hat es aufgrund der besonderen Umstände nicht geklappt.

Dieses Buch bekommt von mir vier Lesemäuse.

Lesemonat September 2011

Im September habe ich gelesen:

Splitter von Sebastian Fitzek

Ein unmoralisches Sonderangebot von Kerstin Gier

Kein Vampir für eine Nacht von Katie MacAlister

Hängepartie von Gaby Hauptmann

Nick und Nicola von Claudia Mai

Abgebrochen:

Heiratsschwindel von Susan Isaacs

Angefangen:

Vergiss mein nicht von Karin Slaughter

Rezension „Kein Vampir für eine Nacht“ – Katie MacAlister

Und noch eine Rezension. Ich habe ordentlich was nachzuholen. Die letzten zwei Wochen hatte ich viel Zeit zum Lesen, was ja nicht das Schlechteste ist, wie ich finde. Die Vampir-Serie von Katie MacAlister finde ich einfach klasse. Ich habe jetzt das dritte Buch von ihr gelesen. Gut, es ist jetzt nichts für jeden Geschmack, aber wer Bücher über Vampire mag so wie ich, wird mir zustimmen, dass diese Bücher süchtig machen.

Von Katie MacAlister habe ich bereits gelesen:

1. Blind Date mit einem Vampir
2. Küsst du noch oder beißt du schon
3. Kein Vampir für eine Nacht

Klappentext:
Allegra Telford arbeitet für die Gesellschaft zur Erforschung des Übersinnlichen. Leider will es mit den Beschwörungen nicht so recht klappen. Weil sie fürchtet, ihren Job zu verlieren, reist Allegra nach London, um dort in den alten Häusern ihr Glück zu versuchen und die Existenz von Geistern zu beweisen. Im Traum erscheint ihr ein äußerst gut aussehender Mann, der um Hilfe bittet – doch als sie seinen Geist beschwört, erlebt sie eine unglaubliche Überraschung…

Meine Meinung:
Also ich sag mal, wenn man erst einmal die ersten Seiten gelesen hat, sind die Bücher von Katie MacAlister sehr gut. Mir ging es jedenfalls so bei dem 2. und 3. Buch von ihr. Das 1. fand ich bis jetzt das Beste, aber das ist doch meistens so, oder? Der Auftakt zu einer Buchreihe ist meistens das Beste. Es wäre sinnvoll, die Bücher nicht durcheinander zu lesen, sondern in der richtigen Reihenfolge, da ein Vampir bis jetzt in jedem Buch vorkommt und das ist Christian, der smarte Vampir, der unter einem Pseudonym auch Vampirromane schreibt. Die Bücher sind vom Cover auch sehr schön anzusehen, wie ich finde. Die Personen sind einfach sympathisch.


Dafür vergebe ich fünf Lesemäuse.


Lesemonat August 2011

Im August gelesen:

Lappalie von Kirsten Marohn

Die Mädchen aus der Villa Sorrento von Bodil Bredsdorff

Black Dagger – Blutopfer von J.R. Ward

Angefangen bzw. fast fertig gelesen:

Splitter von Sebastian Fitzek

Rezension „Black Dagger – Nachtjagd“ – J.R. Ward

Ich war mal wieder in der Fantasy-Laune und habe mich deshalb an die Black Dagger-Serie herangewagt. Ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht, im Gegenteil. Der Klappentext ist bei allen Büchern gleich, deshalb schreibe ich ihn hier nur beim ersten Buch.

Klappentext:
Die letzten Vampire kämpfen um das Schicksal der Welt

Sie sind eine der geheimnisvollsten Bruderschaften, die je gegründet wurde: die Gemeinschaft der BLACK DAGGER. Und sie schweben in tödlicher Gefahr: Denn die BLACK DAGGER sind die letzten Vampire auf Erden, und nach jahrhundertelanger Jagd sind ihnen ihre Feinde gefährlich nahe gekommen. Doch Wrath, der ruhelose, attraktive Anführer der BLACK DAGGER, weiß sich mit allen Mitteln zu wehren…

Das Buch:
Das Leben der jungen Beth Randall verläuft eigentlich in ruhigen Bahnen – sie lebt in einem zu kleinen Apartment, geht selten aus und hat einen schlecht bezahlten Reporterjob bei einer kleinen Zeitung in Caldwell, New York. Ihr Job ist es auch, der sie an den Tatort eines ungewöhnlichen Mordes führt: Vor einem Club ist ein Mann bei der Explosion einer Autobombe gestorben, und die Polizei kann keinen Hinweis auf die wahre Identität des Toten finden. Dann trifft Beth auf den geheimnisvollen Wrath, der in Zusammenhang mit dem Mord zu stehen scheint. Der attraktive Fremde übt eine unheimliche Anziehung auf sie aus, der sie sich nicht entziehen kann. Während sie sich auf eine leidenschaftliche Affäre mit Wrath einlässt, wächst in ihr der Verdacht, dass er der gesuchte Mörder ist. Und Wrath hat noch ein paar Überraschungen mehr für sie auf Lager, denn er behauptet, ein Vampir zu sein – und das Oberhaupt der Bruderschaft der BLACK DAGGER, die seit Jahrhunderten einen gnadenlosen Krieg um das Schicksal der Welt führen muss…

Meine Meinung:
Da ich schon viel über das Buch gehört hatte, musste ich es nun auch einmal lesen. Es ist ein spannender und erotischer Vampirroman, der mich sehr gefesselt hat. Allein die Charaktere von Wrath und Beth finde ich sehr gut gemacht. Ich bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung dieses Buches.

2. Roman: Blutopfer

Zwei Neuzugänge in meinem Regal

„Gehe nicht über los, ziehe nicht 4.000 Euro ein!“ 😉 So ungefähr lautete mein Motto, als ich gestern meine Lieblingsbuchhandlung betrat. Rein, Bücher schnappen, zur Kasse, bezahlen und wieder raus. An einem Samstagvormittag, an dem die Kieler Woche beginnt, ist das die richtige Strategie. Jedenfalls für mich, die bei großen Menschenansammlungen die Panik kriegt. Die Belohnung für meinen Mut seht ihr hier: