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Frohe Weihnachten 2021

Es wird Zeit, dass ich mich zurückmelde. Irgendwie kam immer was dazwischen, das mich vom Bloggen abhielt. Die Vorbereitungen auf Weihnachten, die abschließenden Arbeiten bei der Arbeit, bevor der wohlverdiente Weihnachtsurlaub beginnen konnte und und und… Ihr kennt das sicher. Dieses Jahr gab es zwar wieder einen Weihnachtsmarkt, aber ich hatte keine Lust hinzugehen. Die Maskenpflicht vermiest einem alles.

Nun ist Weihnachten auch wieder vorbei, die selbstgebackenen Kekse sind aufgegessen, die Geschenke verteilt und wir befinden uns in der Zeit zwischen den Jahren.

Weihnachten 2021: Der Norden hatte endlich weiße Weihnachten!!! Es war sehr kalt und ich musste eine längere Zugfahrt in Kauf nehmen, weil ich keine Lust hatte, mit dem Schienenersatzverkehr zu meiner Mutter zu fahren.

Heiligabend gab es den klassischen Kartoffelsalat mit vegetarischer Frikadelle und Bratwurst und ich steuerte noch einen Nudelsalat dazu bei. Hinterher gab es dann die Bescherung. Am ersten Weihnachtstag fuhr ich zu meinem Freund, wo am zweiten Weihnachtstag reichlich aufgetischt wurde. Für mich gab es einen vegetarischen Auflauf, der sehr lecker war.

Da ich gerne Tee trinke und meine Lieben dies wissen, bekam ich diese beiden Tees zu Weihnachten:

Der Stressblocker Tee schmeckt sehr gut, den anderen muss ich noch probieren.

Endlich finden meine vielen Schlüssel auch ihren Platz:

Das Schlüsselbrett ist toll. Mein Freund weiß eben, worauf ich stehe (außer natürlich auf ihn). 😉

Dieses Jahr gab es wieder einen Wanderuper Weihnachtswichtel.

Ich bin sehr zufrieden mit meinen Geschenken.

Ich wünsche euch einen guten Rutsch ins Jahr 2022.

Petra Schier „Kleiner Streuner – große Liebe“

(2020)

Klappentext:

Vier Pfoten verändern dein Leben…

Pünktlich zum ersten Schnee bekommt der kleine Streuner ein warmes Zuhause und einen Namen. „Socke“ gefällt ihm ganz wunderbar. Es passt zu seinen weißen Pfötchen. Er wohnt jetzt bei André und darf jeden Tag mit ihm zur Arbeit fahren und dort Eva sehen. Sie ist nun Sockes neues Frauchen. Warum sie allerdings nicht auch bei ihm und André einzieht, versteht Socke nicht ganz, aber das scheint so ein Menschending zu sein. Das will Socke unbedingt lösen – am besten noch vor Weihnachten.

Meine Meinung:

Endlich habe ich die Bücher fertig rezensiert, die ich im letzten Jahr gelesen habe. Dieses Jahr werden es noch mehr, da ich viel zum Lesen komme. Übrigens ist es dieses Buch der perfekte Kontrast zum derzeitigen Sommerwetter.

Bei einem Mädelsabend mit viel Wein schreibt Eva einen Wunschzettel an den Weihnachtsmann, denn sie möchte dringend ihren Mr. Right finden. Tja und tatsächlich liest der Weihnachtsmann auch Evas Wunschzettel. Wie es in den Weihnachtsbüchern von Petra Schier nun einmal so ist, kommt auch hier wieder ein Hund ins Spiel. Dieses Mal ist es ein kleiner Streuner, der auf den Namen „Socke“ getauft wird. Wer ihm den Namen gibt? Na André, der genau wie Eva in der Sozialstation arbeitet.

Da Eva gerade auf Wohnungssuche ist und keine Wohnung findet, in die sie Socke mitnehmen kann, nimmt André den Hund erstmal bei sich auf.

Besonders lustig fand ich die Szene mit der Schneeballschlacht.

Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt, was richtig Abwechslung reinbringt und Spaß macht, das Buch zu lesen.

Zitat:

Schwieger…was? Kenne ich nicht. Macht doch mal die Tür auf, ich bin so neugierig! (Seite 199)

Fazit: Ich habe mich köstlich amüsiert. Überhaupt ist das Buch grandios und sehr gelungen. Eine Geschichte über Freundschaft und ein Hauch Weihnachtsmärchen. Ich habe immer wieder Tränen gelacht. Wenn es möglich ist, würde ich die Autorin gerne wieder persönlich treffen.

Vielen Dank an den MIRA Taschenbuch Verlag für dieses Rezensionsexemplar.

Dieses Buch bekommt von mir fünf Lesemäuse.

Freitags-Füller # 389

1. Mein schönstes Geschenk… Sind nicht alle Geschenke toll? Wobei es immer schön ist, Bücher geschenkt zu bekommen.

2. Heute gab es ein leckeres Mittagessen mit Semmelknödeln mit Pilzsoße und zum Nachtisch Vanillepudding mit Kirschsoße und der Bauch ist voll.

3. Band Aid – Do they know it’s christmas ist mein Lieblings-Weihnachtslied.

4. Draußen ist es jetzt wieder dunkel. Über den Tag verteilt war es sonnig und frostig.

 5. In den nächsten Wochen wird sich zeigen, was das neue Jahr bringt.

6. Man lernt nicht für die Schule, sondern fürs Leben, sagten meine Eltern immer.

7. Was das Wochenende angeht, lasse ich die Weihnachtstage gemütlich ausklingen.

Mein 1. Lockdown-Lesemarathon

Es ist so weit. Da ich sowieso zuhause bleibe und mich isoliere, dachte ich, dass ich mal meinen ganz eigenen Lesemarathon mache. Mal sehen, wieviel ich heute so schaffe.

Eine bestimmte Zeit lege ich mir nicht fest. Es ist einfach die Lust am Lesen, die mich motiviert hat, so etwas zu machen. Da ich in letzter Zeit nicht so häufig die Lust oder Muße dazu hatte. Passenderweise ist heute auch noch der 1. Advent.

Meine Regeln lauten:

Lese so viel und so oft du kannst an diesem Tag.

Mach es dir gemütlich.

Die Bücher

Petra Schier – Kleiner Streuner, große Liebe

Mona Kasten – Save me

Updates

6:10 Uhr: Ich starte noch vor dem Frühstück auf Seite 34 mit „Kleiner Streuner, große Liebe“ von Petra Schier auf Seite 34. Dann ist es auch noch so eine herzzereißende Szene, wo mir fast die Tränen kommen.

6:45 Uhr: Nach dem Frühstück lese ich nun auf Seite 36 weiter.

7:30 Uhr: Ich fange spontan das Buch „Save me“ von Mona Kasten an. Die Tendenz geht zum Zweitbuch.

20:00 Uhr: Mein letztes Update für heute. Ich bin gut vorangekommen, auch wenn ich länger bei meiner Oma geblieben bin. Immerhin konnte ich im Bus ein wenig lesen und als ich wieder zuhause war. Ich habe bis jetzt 32 Seiten gelesen. Da kommt dann sicherlich die eine oder andere Seite dazu. Morgen ziehe ich dann das endgültige Fazit.

Ich werde euch regelmäßig informieren, wie weit ich bin, allerdings ändern sich gerade meine Pläne für den heutigen Tag, da ich zum Mittagessen bei meiner Oma eingeladen worden bin.

Gelesene Seiten bis jetzt: 32

Ich wünsche euch einen schönen 1. Advent.

News: Lies-ein-Buch-Tag 2020

Heute habe ich selber dran gedacht und mal wieder fast 20 Seiten am Stück gelesen. Es muss ja nicht gleich ein ganzes Buch an einem Tag sein. Das kommt in letzter Zeit nicht so häufig vor, da mich mein aktuelles Buch „Brausepulverherz“ von Leonie Lastella nicht so fesselt, wie ich es gerne möchte. Zu Ehren des heutigen Tages schaffe ich hoffentlich noch ein paar Seiten mehr zu lesen.

Mein SUB (Stapel ungelesener Bücher) ist in den letzten Wochen wieder ordentlich angewachsen. Das ist mir egal, denn es macht einfach Spaß, Bücher zu kaufen. Natürlich auch Accessoires, wie zum Beispiel eine tolle Sanduhr, die in dreißig Minuten durchläuft. Getestet wurde sie schon und ich kann euch sagen, dass sich die Zeit viel länger dadurch anfühlt als sonst.

Ein paar Neuzugänge möchte ich euch heute zeigen. Ich zeige euch nur die Bilder, die Klappentexte könnt ihr dann auf den bekannten Seiten selber nachlesen.

Es ist eine bunte Mischung geworden aus Liebesroman, New Adult, historischem Roman, Thriller und Weihnachtsbuch.

Lies ein Buch_2020

Rezension „Hauptsache, der Baum brennt“ – Sina Beerwald

(2019)

Klappentext:

„Sie denken, ich hätte nicht alle Plätzchen in der Tüte, aber ich werde Ihnen schon beweisen, dass ich der echte Weihnachtsmann bin.“

Was sagt man einem rauschebärtigen Herrn, der sich als Weihnachtsmann vorstellt – der echte, vom Nordpol, natürlich? Sarah Christkind gibt ihm die Nummer des sozialpsychiatrischen Dienstes. Sie hat nämlich gerade genug eigenen Probleme: einen fremdverliebten Mann und zwei pubertierende Kinder, unter anderem. Doch der Weihnachtsmann ist hartnäckig und außerdem ziemlich verzweifelt: Er befürchtet, versehentlich das Christkind umgebracht zu haben. Und weil er sich weder mit Autos noch mit Ampeln oder Geldautomaten auszukennen scheint, steht Sarah eine äußerst turbulente Adventszeit bevor…

Meine Meinung:

Ja ist denn heut schon Weihnachten? Nein, zum Glück dauert es bis dahin noch 4 Monate. Trotzdem möchte ich euch mein letztes Weihnachtsbuch vorstellen, dass ich letztes Jahr gelesen habe.

Zuerst einmal zum Cover. Es ist rosa und es passt sehr gut zur Handlung des Buches. Ansichtssache, ich weiß, aber ich mag es plüschig. Hätte ich gewusst, wie flach die Witze in dem Buch sind, hätte ich es mir nicht zugelegt. Das finde ich schade, denn die Autorin Sina Beerwald ist sehr sympathisch. Ich habe sie schon persönlich kennengelernt. Zudem kam ich schlecht rein in die Geschichte. Meiner Meinung nach wurde die Story nach den ersten siebzig Seiten besser.

Das Ganze spielt sich übrigens in München ab, wo es den Christkindlmarkt gibt. Nachdem der Weihnachtsmann mit seinem Schlitten abgestürzt ist, soll Sarah Christkind das neue Christkind vom Weihnachtsmann werden. Der Weihnachtsmann glaubt nämlich, nur weil Sarah mit Nachnamen Christkind heißt, ist sie es auch. Fortan folgt er ihr auf Schritt und Tritt, findet sich nicht alleine zurecht. Außerdem ist er ihr „Patient“ oder „das Problem“, denn Sarah ist Psychotherapeutin. Er verwechselt die Waschmaschine mit dem Ofen und lauter solche Sachen. Der Schlitten ist verschwunden und so hilft Sarah dem Weihnachtsmann bei der Suche. Es gibt einen „roten Faden“ in dem Roman, denn es geht immer wieder um eine schwarze Hose. Die Kinder von Sarah  Lilly und Lukas bringen Witz in die Erzählung.

Zitat:

Eben der ganz normale Wahnsinn im Hause Christkind, wenn man mit einem Weihnachtsmann zusammenwohnt. (Seite 148)

Fazit:

Ich hatte mir mehr versprochen vom Buch. Es ist nicht das beste Buch des Jahres, aber dennoch eine nette Unterhaltung zur Adventszeit. Eine Empfehlung von meiner Freundin Sabine.

Dieses Buch bekommt von mir drei Lesemäuse.

Rezension „Das Weihnachtslied“ – Angelika Schwarzhuber

(2019)

Klappentext:

Wenn das Weihnachtslied erklingt, werden alle Herzen höher schlagen…

Mia probt für das weihnachtliche Schulkonzert, als der neue Musiklehrer Daniel sie von heute auf morgen ersetzen soll. Dann stirbt auch noch überraschend ihr geliebter Vater. Valerie reist von New York an den Chiemsee, um ihrer Zwillingsschwester Mia beizustehen. Den Schwestern fällt es schwer, nach den langen Jahren, in denen sie seit der Scheidung der Eltern getrennt waren, wieder zur alten Vertrautheit zu finden. Noch nicht einmal ihr gemeinsamer Freund Sebastian kann vermitteln. Da entdeckt Mia Noten für ein geheimnisvolles Weihnachtslied, das ihr Vater einst geschrieben hat. Und damit beginnt sich alles zu verändern…

Meine Meinung:

Eine Rezension über ein Weihnachtsbuch im Juli zu schreiben… Verrückt, aber wahr. Ein wundervoller Roman über die Liebe zur Familie. Schließlich schreiben die Autoren ihre zukünftigen Weihnachtsromane auch im Sommer, die dann im Oktober/November erscheinen.

Ein ernstes Thema sehr gut umgesetzt. Ich musste das eine oder andere Mal schlucken beim Lesen. Das Schicksal von Mias Vater ging mir sehr nahe. Die Versöhnungsversuche von Mias Schwester berührten mich schon sehr. Überhaupt das ganze Buch. Die Cover von Angelika Schwarzhuber sprechen mich schon sehr an, gerade weil sie so schön glitzern. Das allein faszinierte mich nicht nur an dem Buch. Da ich gerne singe, war ich gespannt, was es mit dem Weihnachtslied auf sich hatte. Ich konnte mir die Szene im Buch gut vorstellen, wie der Chor das Lied singt, denn ich habe eine gute Fantasie.

Wird es Mia gelingen, ihrer Schwester zu verzeihen und wie viel empfindet sie wirklich für Sebastian? Was wird sie mit dem gefundenen Weihnachtslied machen? Das müsst ihr wie immer selbst nachlesen.

Zitat:

Albert hatte Alzheimer. (Seite 19)

Fazit:

Das Ende hat Gänsehautpotenzial, einfach schön. Es ist schon das zweite Buch, das ich von Angelika Schwarzhuber gelesen habe. Sollte ein weiteres Weihnachtsbuch dieses Jahr erscheinen, werde ich es bestimmt auch mit Vergnügen lesen.

Dieses Buch bekommt von mir fünf Lesemäuse.

Rezension „Drei Weihnachtsengel retten das Fest“ – Wolfram Hänel

(2018)

Klappentext:

Lasst uns froh und munter sein?

Gilt diesmal nicht für Max und Mia und ihren Sennenhund Caruso! Anstatt Plätzchen zu backen, stecken die drei Weihnachtsengel nämlich mitten in einem neuen Fall: Irgendjemand ist frech genug, bei Nacht und Nebel eine Figur nach der anderen aus der wertvollen Weihnachtskrippe am Marktplatz zu klauen! Außerdem hängt daheim gründlich der Haussegen schief: Onkel Tom ist verschwunden, und der Rest der Familie muss den Hotelbetrieb ohne den Chef wuppen. Glücklicherweise ist auf Carusos Spürnase Verlass, und alle Vermissten tauchen rechtzeitig zum Fest wohlbehalten wieder auf!

Meine Meinung:

Mein Adventskalender für 2018. Ja, ich weiß. Es ist schon wieder über ein Jahr her. Jedes Buch verdient es, bewertet zu werten. Jeder Tag hat vier Seiten, die sich gut morgens vor der Arbeit oder bei einer gemütlichen Tasse Tee am Nachmittag lesen lassen. Ein wenig Gemütlichkeit muss in der dunklen Jahreszeit sein.

Es ist ein weiteres Abenteuer mit Max und Mia, die wieder ihr detektivisches Gespür einsetzen. Dieses Mal geht es um gestohlene Krippenfiguren. Außerdem ist ihr Freund Carlo auch mit von der Partie. Sie lassen sich wieder was Tolles einfallen, um den Fall zu lösen. Wie? Das verrate ich euch an dieser Stelle nicht. Findet es doch einfach selbst heraus.

Ich finde Kinder- und Jugendbücher echt gut, deshalb kaufe ich mir auch Adventskalenderbücher in dieser Abteilung. Sie lassen sich so gut lesen.

Zitat:

Manchmal denke ich, es könnte alles so einfach sein! (1. Dezember)

Empfohlenes Alter: Ab 10 Jahren

Dieses Buch bekommt von mir fünf Lesemäuse.

Rezension „Das Weihnachtswunder“ – Angelika Schwarzhuber

(2018)

Klappentext:

Die schönsten Wunder geschehen, wenn es schneit!

Singlefrau Kathi arbeitet als Sekretärin in der Werbeagentur WUNDER. Dort heimsen andere regelmäßig die Lorbeeren für ihre kreativen Erolgsideen ein. Ein neuer Auftrag führt sie mit dem Fotografen Jonas zusammen. Auf der Weihnachtsfeier der Agentur vermasselt es sich Kathi durch ein Missverständnis so sehr mit ihm, dass Jonas denkt, ihr liege nichts an ihm. Zudem gerät ihr Job in Gefahr. Unglücklich verlässt Kathi die Party und stürzt im dichten Schneetreiben. Als sie aufwacht, ist ein Mann über sie gebeugt, der sich als ihr Schutzengel vorstellt. Er will Kathi auf wunderbare Weise dabei helfen, endlich ihr Glück zu finden…

Meine Meinung:

Jeder hat doch seinen eigenen Schutzengel, oder? 😉

Der Leser erfährt die Geschichte, die hinter Kathis Schutzengel Angelo steckt. Die Umstände, die zu seinem Tod führten. Diesen Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart fand ich sehr spannend. Ich liebe Bücher, bei denen zwischen zwei Zeiten gewechselt wird. Kathi ordnet sich lieber unter, statt endlich selbstbewusst aufzutreten. Sie steckt immer zurück, steht nicht zu ihren Wünschen. Durch ihren Schutzengel erkennt sie, was sie weiterhin verpassen würde, wenn sie nicht endlich ihren Weg geht. Ein wirklich großartiges Buch, vor allem, da die Protagonistin Kathi heißt. (Insider)

Zitat:

Manchmal hat man Glück, wenn man es gar nicht möchte. (Seite 89)

Fazit:

Ich habe 2018 die Weihnachtsbücher von Angelika Schwarzhuber für mich entdeckt. Die Cover sind sehr schön und animierten mich zum Kauf des Buches bzw. der Bücher. Als 2019 ein weiteres Weihnachtsbuch von der Autorin erschien, musste ich es auch sofort haben. Diese Bücher der Autorin sind absolut empfehlenswert. Wer wissen möchte, in welchem Verhältnis Kathi und Angelo eigentlich stehen, der muss das Buch selbst lesen.

Dieses Buch bekommt von mir fünf Lesemäuse.

Rezension „Eulenzauber – Funkelnde Weihnachtswünsche“ – Ina Brandt

Klappentext:

Eine spannende Geschichte auf 24 Kärtchen

Plätzchen backen, Geschenke basteln – die Weihnachtszeit beginnt! Flora ist ganz aufgeregt, denn in Tannenbach gibt es einen Weihnachtsmarkt wie im Mittelalter. Aber Sascha, der Junge vom Kerzenstand, ist dennoch traurig. Sein größter Wunsch wird nicht in Erfüllung gehen. Oder können Flora und ihre Zaubereule doch noch für ein Wunder sorgen?

Meine Meinung:

Bevor ich in den wohlverdienten Sommerurlaub gehe, möchte ich euch noch diese Dose ans Herz legen.

Ja ist denn heut schon Weihnachten? Nein, jetzt mal im Ernst. Ich finde, dass dieser Adventskalender eine Rezension verdient hat. Auch im Sommer. Eigentlich ist es ja was für Kinder, aber ich finde, dass die viel besser sind als einfach nur Schokolade. Ist auch viel gesünder. (zwinkernder Smiley)

Die Karten kann man mit den mitgelieferten Bändern an den Weihnachtsbaum hängen, wenn man es denn möchte. Ich lasse die Karten immer in der Dose, weil sie dort viel besser aufgehoben sind.

Zitat:

„Als sie den Weihnachtsmarkt verließen, konnte es den Kindern nicht schnell genug gehen.“ (11. Dezember)

Empfohlenes Alter: 8 – 10 Jahre

Der Adventskalender

bekommt von mir fünf Lesemäuse.