Lesemonat Juni 2022

Im Juni habe ich gelesen bzw. beendet:

Die Inselfreundinnen – Brigitte Janson (beendet)

gelesene Bücher: 1

angefangene Bücher: 2

gelesene Seiten: 563

Freitags-Füller # 427

1. Manchmal suche ich

2. Erdbeere, Walnuss oder auch Eis mit Rubyschokolade sind meine Lieblingseissorten.

3. Ich höre gerne die Musik aus den 80ern oder 90ern.

4. Positiv ist das Bloggen und Lesen, negativ ist mein Muskelfasseriss.

5. Beim Italiener esse ich meistens eine Pizza.

6. Die Wäsche endlich wieder auf der Terrasse trocknen zu lassen und auf der Terrasse ein gutes Buch lesen, denn das bedeutet für mich Sommer.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen gemütlichen Abend zu zweit, morgen habe ich geplant, zu Saturn zu fahren und Sonntag möchte ich die Sonne genießen und evtl. nach Laboe fahren!

Den Freitags-Füller von Barbara findet ihr hier.

Lesung: Trio-Lesung auf Föhr

Oder ein kurzer Abstecher auf meine Lieblingsinsel

Es ist Himmelfahrt, die Züge sind voll und die Zeit knapp bemessen. Die Vorfreude überwiegt auf einen tollen Abend mit drei Autorinnen, die normalerweise ihre Trio-Lesung auf Sylt veranstalten. Dieses Jahr haben sie das Ganze zur Freude von Sabine und mir nach Föhr verlegt. Damit sich der kurze Abstecher auch lohnt, sind wir bereits am Vormittag gestartet. Die Hinfahrt ist ein bisschen stressig gewesen, da wir beispielsweise in Niebüll für fünf Minuten Fußweg drei Minuten Zeit für den Umstieg hatten. Zum Glück hat der Anschlusszug gewartet. Letztendlich hat doch alles geklappt und wir sind auf Föhr angekommen.

Unser erster Weg führte uns die Promenade in Wyk entlang. Danach holten wir die Karten für die Lesung ab. Mithilfe von Google Maps fanden wir unsere Unterkunft auch gut, wobei wir versehentlich bei der Schwester unserer Gastgeberin geklingelt haben. Die nahm dies mit Humor und sagte ihrer Schwester Bescheid. Während wir auf unsere Gästekarten warteten, nutzten wir die Zeit, um über Bücher zu quatschen. Das war sehr schön und wir haben es so vermisst.

Zum Abend hin hatten wir einen Tisch im Leonardo da Vinci bestellt. Es ist ganz entspannt gewesen. Das Essen war lecker und auch nicht so teuer. Kann ich sehr empfehlen.

Dann ist es endlich so weit: Die Lesung im Kurgartensaal in Wyk kann losgehen. Es war nicht so gut besucht wie das letzte Mal, als Gabriella dort gelesen hat.

Gabriella fühlte sich verantwortlich, den Abend zu moderieren. Außerdem erklärt sie auch, wie das by in Lütteby ausgesprochen wird. Es wird wie in Bullerbü ausgesprochen. Also eigentlich Lüttebü. Bü heißt Dorf.

Gisa Pauly hat aus ihrem aktuellen Mamma Carlotta Krimi vorgelesen. Ich muss die Reihe unbedingt anfangen.

Sina Beerwald hat ihr Buch „111 Orte auf Föhr“ vorgestellt und daraus einen Vortrag gemacht. Wir hätten ihr stundenlang zuhören können.

Insgesamt wurde es ein launiger, lustiger und toller Abend.

Am nächsten Tag sind Sabine und ich dann wieder zurückgefahren. So endete der kurze Abstecher nach Föhr.

Lesemonat Mai 2022

Im Mai habe ich gelesen bzw. beendet:

Das Dünencafe – Sina Beerwald (beendet)

gelesene Bücher: 1

angefangene Bücher: 3

gelesene Seiten: 593

Freitags-Füller # 426

1. Wasser von oben braucht die Natur.

2.  heute Mittag.

3. Ich wünsche mir, dass überall Frieden in der Welt herrscht. Außerdem dass ich keine Ödeme mehr habe.

4. Arm dran ist besser als Arm ab.

5. Wenn ich ein Gerät erfinden dürfte, wäre das ein Scheibenwischer für die Brille.

6. Liebe(r) Freundin, ich möchte dir sagen, dass ich mich auf unseren Föhr-Trip nächste Woche sehr freue.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen Abend zu zweit, morgen habe ich geplant, nach einer neuen Digitalkamera zu gucken und Sonntag möchte ich lesen!

Den Freitags-Füller von Barbara findet ihr hier.

Rezension „Töchter einer neuen Zeit“ – Carmen Korn

(2021)

Klappentext:

Vier Frauen

Zwei Weltkriege

Hundert Jahre Deutschland

Einer neuen – einer friedlichen – Generation auf die Welt helfen, das ist Henny Godhusens Plan, als sie im Frühjahr 1919 die Hebammenausbildung an der Hamburger Frauenklinik Finkenau beginnt. Gerade einmal neunzehn Jahre ist sie alt, doch hinter ihr liegt bereits ein Weltkrieg. Jetzt herrscht endlich Frieden, und Henny verspürt große Sehnsucht nach Leben.

Drei Frauen begleiten sie auf ihrem Weg: die rebellische Käthe, Ida, die Tochter aus wohlhabendem Hause, und die junge Lehrerin Lina. So verschieden die Frauen sind, so eng ist ihre Freundschaft, auch wenn diese in den kommenden Jahrzehnten auf die Probe gestellt werden wird.

Meine Meinung:

Es ist kaum vorstellbar, sich als neunzehnjährige junge Frau noch das Zimmer mit den Eltern teilen zu müssen. So ist es in der damaligen Zeit gewesen. Am Anfang lernen wir die vier Frauen erst einmal durch eine kleine Einführung kennen. Im Jahr 1919 sind Henny und Käthe 19, Lina 20 und Ida 18. Henny und Käthe wollen endlich ihre eigenen vier Wände haben, eine Tür, die man schließen kann.

Zwei Jahre später sind Henny und Käthe fertig mit ihrer Ausbildung zur Hebamme und Henny ist gleichzeitig schwanger. Ida ist unglücklich verheiratet.

Es werden vier verschiedene Einzelschicksale erzählt, bevor sich alle vier Frauen begegnen.

Politisch gesehen geht es um die Zeit vor, während und nach dem zweiten Weltkrieg. Wie die Autorin die Zeit zwischen den Kriegen aus der Sicht der Ärzte und Hebammen schreibt, ist faszinierend. Es ist viel Leid, Tod und Liebe im Buch. Eine sehr beeindruckende Geschichte.

Der Schreibstil ist teilweise in altdeutsch geschrieben, dadurch wirkt er sehr geschwollen. Die plattdeutschen Passagen im Buch finde ich gut. Am Ende des Buches gibt es ein Glossar und das ist hervorragend.

Zitat:

„Der Mann muss die Frau immer mehr lieben als sie ihn.“ (Seite 149)

Fazit: Der Auftakt einer Trilogie. Was für ein Cliffhanger zum Ende des Buches. Ich bin immer noch ganz ergriffen, mochte mich kaum vom Buch, der Geschichte trennen, so ergreifend finde ich sie. Eine Leseempfehlung.

Dieses Buch bekommt von mir fünf Lesemäuse.

All in – Community-Wanderpaket von Ankas Geblubber

Kennt ihr das auch? Man freut sich so richtig auf etwas und dann kommt es nicht? Nachdem mir das Wanderpaket von Anka von Ankas Geblubber vor zwei Wochen bereits angekündigt worden ist, kam es letzte Woche Freitag endlich bei mir an. Ich bin die vierte Station auf der Liste. Anhand eines Logbuches kann man nachvollziehen, was entnommen und was ins Paket gepackt worden ist. Die gleiche Anzahl an Dingen, die entnommen wird, muss auch wieder ins Paket gelegt werden.

Ich folge Anka schon seit einigen Jahren auf YouTube und finde ihre Videos und Aktionen großartig.

Das habe ich entnommen:

  • selbstgemachter Schlüsselanhänger
  • Quiz 50 Rätsel für Literaturkenner
  • Sticky Notes
  • Leseprobe
  • Lesezeichen

Das habe ich ins Paket getan:

  • Leseprobe
  • Leselampe
  • Fotohalter
  • Lesezeichen
  • Notizbuch

Nach nur einem Tag bei mir ist das Paket dann schon wieder zur nächsten Station weitergewandert.

Vielen lieben Dank, liebe Anka, dass ich bei deiner Aktion mitmachen durfte.

Freitags-Füller # 425

1. Ich hätte gerne die Fenster geputzt, habe aber immer noch keine Energie dazu.

2. Gestern hatte ich das letzte Mal Socken an.

3. Die Wahrheit ist, dass ich auch im Sommer Socken trage.

4. Ich mag keine Erdnussbutter.

5. Der ESC 2022 wird wahrscheinlich so wie die letzten Jahre auch. Ich finde, dass die Songs nicht mehr hörenswert sind.

6. Marry Me-Verheiratet auf den ersten Blick habe ich zuletzt im Kino gesehen.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen gemütlichen Fernsehabend, morgen habe ich geplant, zu lesen und einen kleinen Spaziergang zu machen und Sonntag möchte ich meine Oma und meine Mutter besuchen!

Den Freitags-Füller von Barbara findet ihr hier.

Lesemonat April 2022

Nichts mit „Es geht wieder aufwärts“.

Vielleicht wird es im Mai dann besser werden.

Im April habe ich gelesen:

Vielleicht mag ich dich morgen – Mhairi McFarlane (beendet)

gelesene Bücher: 1

angefangene Bücher: 2

gelesene Seiten: 580

Freitags-Füller # 424

1. Ich warte auf ein Paket.

2. Bei der Katalogisierung meiner Bücher bin ich sehr sorgfältig.

3. Drei Dinge auf meinem Tisch: Buch, Lesezeichen und etwas zum Trinken.

4. Ich war als Kind nicht übermütig.

5. Was macht eigentlich meine Schwester?

6. Marmelade oder Kuchen mit Rhabarber.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen Abend zu zweit, morgen habe ich geplant, Kartoffelwaffeln zu machen und Sonntag möchte ich lesen und mich auf die Rückkehr zur Arbeit vorbereiten!

Den Freitags-Füller von Barbara findet ihr hier.