Freitags-Füller # 399

1. Es ist mir viel zu kompliziert, was die Politik da immer beschließt. Heute so, morgen so. Wer blickt da noch durch?

2. Ich war noch nie in einem Nagelstudio.

3. Ob man wieder Ausflüge so wie im letzten Jahr unternehmen kann, steht auf einem anderen Blatt Papier.

4. Dass es immer noch nicht genug Impfstoff gibt, ist schier unfassbar.

5. Das Leben ist eine Wundertüte. Man weiß nie, wie es kommt.

6. Ob es nun historische oder leichte Bücher sind, die lese ich gerne.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen gemütlichen Fernsehabend, morgen habe ich geplant, einen ruhigen Tag zu verbringen und Sonntag möchte ich lesen und mich auf die Arbeitswoche nach dem Urlaub einstellen!

Den Freitags-Füller von Barbara findet ihr hier.

Gewinnspielauslosung: 10. Bloggeburtstag

Hallo Leute!

Wow! Wahnsinn! Ihr seid großartig. Was für eine Resonanz auf mein letztes Gewinnspiel. Es haben dieses Mal wirklich sehr viele mitgemacht.

Besucher am Tag des Bloggeburtstags: 79

Kommentare insgesamt: 27

erhaltene Emails: 31

gültige Emails: 19

Und die Gewinner sind:

Annemarie

Sibylle

Herzlichen Glückwunsch, ihr beiden. Die Pakete machen sich bald auf den Weg zu euch.

Falls ihr wissen wollt, was ihr verpasst habt, könnt ihr hier noch einmal nachschauen. Klickt einfach auf das Bild und ihr gelangt zum Blogbeitrag.

(Bild)

Vielleicht habt ihr das nächste Mal Lust, bei einem meiner Gewinnspiele mitzumachen. Darüber würde ich mich sehr freuen.

Das nächste Gewinnspiel startet am 23. April!

Freitags-Füller # 398

1. Ich lese gerade 2 Bücher. Carmen Korn „Töchter einer neuen Zeit“ und Marie Merburg „Wellenglitzern“.

2. Das beste Essen entsteht aus Resteverwertung

3. Am Montag habe ich Geburtstag.

4. Das Wetter ist nicht so ein Traum.

5. Im Übrigen habe ich heute beim Zeitung lesen festgestellt, dass ich in einem Stadtteil wohne, in dem sich fast alle an die Maskenplicht halten.

6. Die Welt der Bücher ist schön, besonders für mich.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen Abend zu zweit, morgen habe ich geplant, für den Kuch am Sonntag einzukaufen und Sonntag möchte ich Kuchen backen!

Den Freitags-Füller von Barbara findet ihr hier.

Rezension „Tütensuppenglück“ – Kristen Bailey

(2020)

Klappentext:

Das Rezept zum Glück

Übermüdet und gestresst erledigt Jools am Montagmorgen den Großeinkauf für ihre sechsköpfige Familie. Im Einkaufswagen landen auch Fischstäbchen und Muffins.

Als sie von dem bekannten Fernsehkoch Tommy McCoy wegen des fehlenden Bio-Gemüses vorgeführt und als Rabenmutter beschimpft wird, platzt ihr der Kragen. Sie lässt ihren ganzen Frust über den Alltagsstress mit vier Kindern raus: Nein, sie backt ihr Brot nicht selbst, und von Quinoa hat sie auch noch nicht gehört. Aber sie liebt ihre Kinder über alles – auch wenn sie ihr manchmal maßlos auf die Nerven gehen.

Jools ahnt nicht, dass ihre Schimpftirade als Video im Internet landet und sie dort viel Zuspruch von anderen Müttern erfährt. McCoy hingegen gönnt ihr die mediale Aufmerksamkeit nicht – und fordert sie zu einem Kochwettbewerb heraus…

Meine Meinung:

Dieses Buch wurde mir von meinem Kollegen empfohlen. Erst einmal vorweg: Das Buch ist nichts für Vegetarier, denn im Buch wird sehr viel mit Fleisch gekocht. Mir hat dieser Roman trotz allem sehr gut unterhalten. Warum? Die Medienpräsenz steht hier sehr im Fokus. Wie Medien eine regelrechte Hetze auf Menschen ausüben. Außerdem wird hier, finde ich, sehr die Stellung der Mütter beleuchtet. Die Handlung spielt fast überwiegend am Küchentisch der Familie und es dreht sich viel ums Essen, was gut zum Cover passt. Möchtet ihr so wie Jools beim Einkaufen kritisiert werden und euch mit einem TV Koch streiten? Ich jedenfalls nicht. Wie sie den Alltag meistert und mit den alltäglichen Herausforderungen zurechtkommt, das müsst ihr selber nachlesen.

Zitat:

Das Leben, die Familie ist wichtiger als irgendeine launenhafte Schwärmerei für jemand Verflossenes. (Seite 273)

Fazit: Eine sehr schöne Familiengeschichte, die zeigt, dass Familie eben doch das Wichtigste ist. Der Familienzusammenhalt steht hier immer im Vordergrund, was ich sehr gut finde. Wer etwas zum Schmunzeln und einfach weg lesen möchte, dem kann ich dieses Buch sehr empfehlen. Ich habe es auch schon an meine beste Freundin verschenkt, weil ich denke, dass sie das Buch auch sehr gut finden wird.

Dieses Buch bekommt von mir fünf Lesemäuse.

Gewinnspiel: 10. Bloggeburtstag

Trommelwirbel… Lasst die Sektkorken knallen!!! Es ist der Wahnsinn, dass ich jetzt schon seit 10 Jahren blogge. Heute wird mein Blog 10 Jahre alt!!! Wenn das kein Grund zum Feiern ist. Natürlich wie immer rein virtuell, versteht sich. Falls ihr Lust habt, nicht nur am heutigen Ostersonntag Ostern zu feiern, dann lest einfach weiter, was es bei mir zu gewinnen gibt. Ich habe tolle Preise für euch organisiert, die jedes Bücherwurmherz höherschlagen lässt.

Die Autorin Regine Kölpin stellt mir freundlicherweise ein Exemplar von dem ersten Band ihrer wundervollen Nordsee-Trilogie zur Verfügung. Da das Buch direkt von der Autorin verschickt wird, müsst ihr mir euer Einverständnis zur Weitergabe eurer Adresse geben.

Regine Kölpin „Der Nordseehof – Als wir träumen durften“

Es gibt eine wunderschöne Buchhülle mit

signiertem Überraschungsbuch plus passenden Lesezeichen zu gewinnen.

Schreibt mir einfach, was ihr wollt und postet das bitte als Kommentar unter diesen Beitrag. Gleichzeitig schickt ihr mir eine Email an literaturmaus@googlemail.com. Ich berücksichtige für das Gewinnspiel nur Teilnehmer, die einen Kommentar schreiben UND mir eine Email mit ihrem Kommentar schicken. GANZ WICHTIG: Adresse nicht vergessen!

Ach ja und schreibt mir außerdem dazu, was ihr gerne gewinnen möchtet. Dann werde ich das berücksichtigen.

Wer einfach nur „schnacken“ möchte, darf natürlich auch gerne einen Kommentar hinterlassen.

Einsendeschluss ist Montag, der 12.04.2021 um 23.59 Uhr.

Ich wünsche euch viel Glück!

Freitags-Füller # 397

1. Heute wird hier, nicht geputzt, sondern gelesen und relaxt.

2. Mit meinem Freund gibt es immer was zu lachen.

3. Es sieht nicht gut aus, was die Impfstrategie der Politik betrifft.

4. Ich würde gerne zu meinem Geburtstag Freunde eingeladen. Das Gleiche wie im letzten Jahr wird der Fall sein, nämlich Geburtstag zu zweit und das, wo ich 40 werde.

5. Ich kann verstehen, warum viele wieder zur Normalität zurückwollen. Wer will das nicht…?

6. Obst statt Zucker.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen gemütlichen Fernsehabend, morgen habe ich geplant, ein letztes Mal ohne Termin in die Buchhandlung zu gehen und Sonntag möchte ich spazieren gehen und lesen!

Den Freitags-Füller von Barbara findet ihr hier.

Lesemonat März 2021

Wow, durch den Lockdown breche ich meinen persönlichen Leserekord.

Im März habe ich gelesen:

Watersong-Sternenlied – Amanda Hocking (beendet)

Der Nordseehof – Als wir den Himmel erobern konnten – Regine Kölpin (beendet)

Klugscheißer Royale – Thorsten Steffens

gelesene Bücher: 3

angefangene Bücher: 2

gelesene Seiten: 1.003

Rezension: „Die stille Kammer“ – Jenny Blackhurst

(2020)

Klappentext:

Alle sagen, ich sei eine Mörderin. Doch kann ich ihnen wirklich trauen?

Mein Name ist Emma Cartwright. Noch vor drei Jahren war ich Susan Webster – jene Susan Webster, die ihren zwölf Wochen alten Sohn Dylan getötet hat. Fast drei Jahre verbrachte ich in der Forensischen Psychiatrie. Seit vier Wochen bin ich wieder draußen. Unter neuem Namen lebe ich nun in einer Stadt, wo niemand von meiner dunklen Vergangenheit weiß.

Doch heute Morgen erhielt ich einen Brief, adressiert an Susan Webster. In dem Umschlag befand sich das Foto eines dreijährigen Jungen, auf der Rückseite standen die Worte:

Dylan – Januar 2013

Kann es sein, dass mein geliebter Sohn noch lebt?

Meine Meinung:

Am Anfang kam ich sehr gut in die Geschichte rein. Sie zog mich förmlich in ihren Bann und durch die kurzen Kapitel fiel es mir leicht, auch mal abends mit einem Kapitel abzuschließen und nicht mittendrin aufhören zu müssen. Das Cover hat mich förmlich zum Kauf verführt, denn der Schmetterling passt sehr gut dazu.

Der Thriller spielt nach dem Aufenthalt in Oakdale. Nick, Cassie und Susan versuchen, der Sache auf den Grund zu gehen, was wirklich passiert ist. Das macht die Story so unheimlich spannend. Der Thriller spielt zwischen 1987 und 2013.

Zitat:

Ich werde die Vergangenheit ausgraben und hoffe nur, dass mein Spaten nicht auf allzu viele Skelette stößt. (Seite 63)

Fazit: Die Autorin hält das Spannungsniveau bis zum Schluss sehr hoch. Gänsehaut pur! Dieses Buch gruselt und fasziniert mich zugleich. Ein echter Pageturner.

Dieses Buch bekommt von mir fünf Lesemäuse.

Freitags-Füller # 396

1. Das Leben ist wie eine Wundertüte. Es hält immer Überraschungen bereit.

2.  schmeckt für mich wie Frühling.

3. Meine Osterdeko fällt wie jedes Jahr sehr bescheiden aus.

4. Mein Bookopoly Spiel, wird es jemals fertig werden?

5. Ich könnte mir jetzt gerade wünschen, dass heute die Pandemie zu Ende ist. Reines Wunschdenken.

6. Ein Buch ist immer an meiner Seite.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen Abend zu zweit, morgen habe ich geplant, Muffins zu backen und Sonntag möchte ich wie immer lesen!

Den Freitags-Füller von Barbara findet ihr hier.

Rezension „Finding Back to Us“ – Bianca Iosivoni

(2020)

Klappentext:

Denn er ist ihr Stiefbruder

Als Callie nach langer Zeit in ihre Heimatstadt zurückkehrt, ist der Erste, dem sie dort begegnet, ausgerechnet Keith. Keith, der den Autounfall verursachte, bei dem ihr Vater starb. Keith, den sie nie mehr wiedersehen wollte. Sofort flammen der Schmerz und die Wut von damals wieder auf. Aber auch ein gefährliches Prickeln, das Callie völlig verwirrt. Denn Keith ist nicht nur die Person, die sie am meisten hasst. Er ist auch ihr Stiefbruder…

Meine Meinung:

Nachdem mich das Buch „Der letzte erste Blick“ der Autorin begeistern konnte, war ich gespannt auf dieses Buch. Es ist ursprünglich unter dem Titel „Was auch immer geschieht“ erschienen. Den finde ich persönlich viel passender bzw. stimmiger, weil es den Inhalt des Romans widerspiegelt.

Die Geschichte hat mich sehr mitgenommen, weil sie mich ein bisschen an meine eigene erinnert, denn ich habe auch sehr früh meinen Vater verloren. Beim Lesen bekam ich das eine oder andere Mal ein beklemmendes Gefühl.

Bei vielen Büchern denke ich, es hätte ewig so weitergehen können. Bei diesem ist es ein „Endlich ist es zu Ende“, denn die Handlung zog sich zäh dahin.

Zitat:

Ein simpler Satz, der die Macht hatte, meine ganze Welt auf den Kopf zu stellen. (Seite 30)

Fazit: Dieses Buch war Emotionen pur für mich, denn mal musste ich beim Lesen lachen, mal hätte ich rufen können „Nein, tu´s nicht“, mal weinte ich fast. Ein sehr emotionsgeladener Roman, den die Autorin hier geschrieben hat.

Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 16 Jahren

Dieses Buch bekommt von mir vier Lesemäuse.