Archive for the ‘Autoren’ Category

Autoren: 5 Fragen an… Anja Goerz

© Susanne Schleyer / autorenarchiv.de

  1. Seit wann schreiben Sie?

Immer schon. Natürlich behaupten das alle Autoren von sich, aber ich habe wirklich bereits als Kind Märchen und Geschichten geschrieben. Die Idee für das erste Buch habe ich dann lange mit mir herumgetragen, bis eine Kollegin sagte: Schreib das auf! Das war der erste Roman „Herz auf Sendung“, der 2011 erschienen ist.

2. Welches Genre lesen Sie selbst am liebsten?

Am allerliebsten lese ich Thriller und Krimis. Ich liebe besondere Figuren, schöne Sprache. Ich bin Fan von Friedrich Ani, Elisabeth George und Harlan Coben. Ich lese sehr gern Zoë Beck und Sebastian Fitzek. In neuerer Zeit gibt es auch immer wieder alles zu entdecken, ich empfehle Katja Bohnet, Uli Hansen, Susanne Kliem, ach das ist endlos. Weinmann beginnt, darüber nachzudenken, dann fällt einem so viel Tolles ein.

3. Welches Buch besitzen Sie am längsten?

Das wird eines meiner Kinderbücher sein. Vielleicht die Grimms Märchen, ein Buch, aus dem mir meine Oma schon vorgelesen hat und das immer noch in meinem Regal steht. Später kamen dann alle „Hanni und Nanni“ Bände dazu, aber auch Edgar Wallace und Stephen King.

4. Wo lesen Sie am liebsten?

Im Bett.

5. Was wird es von Ihnen als nächstes geben? Wieder einen Krimi oder einen Frauenroman?

Auf jeden Fall wieder einen Thriller. Ich habe einige Ideen und muss jetzt durch Recherche und Überlegungen, durch Gespräche mit Kolleginnen herausfinden, welche davon am besten funktioniert. Das wird noch ein wenig dauern.

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Vielen Dank, liebe Frau Goerz, dass Sie bei meinem kleinen Interview mitgemacht haben.

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Autoren: 5 Fragen an…Petra Schier

Petra Schier

1. Seit wann schreibst Du?

Im Grunde schon immer. Schon in der Grundschule habe ich mir gerne Geschichten ausgedacht oder Bücher, die ich gelesen habe, gedanklich weitergesponnen. Mit elf Jahren bekam ich dann mein erstes Tagebuch geschenkt. Von da an habe ich dann immer mehr geschrieben. Meinen ersten (historischen) Roman habe ich dann während des Abiturs verfasst.

2. Welches Genre liest Du selbst am liebsten?

Kein bestimmtes. Ich lese, wonach mir gerade ist.

3. Hast Du ein persönliches Lieblingsbuch?

Nicht nur eines, die Liste ist etwas länger und erstreckt sich auch eher auf Lieblingsautoren. Jane Austen zum Beispiel, aber auch Nora Roberts. Gerade kürzlich habe ich auch Sarah Morgan für mich entdeckt, eine britische Autorin, die sehr spannende Liebesromane schreibt.

Die Bücher der verstorbenen Autorin Judith Merkel Riley, allen voran „Die Stimme“, Die Vision“ und „Die Zauberquelle“ haben mich zu meinem ersten historischen Roman inspiriert und mich für das Genre begeistert. Alle drei Bücher habe ich schon mehrfach gelesen.

4. Wo schreibst Du am liebsten?

In meinem Arbeitszimmer, denn dort kann ich mich am besten konzentrieren und habe alle Materialien griffbereit.

5. Wenn Du die Gelegenheit hättest, in die Vergangenheit zu reisen, in welche Zeit würdest Du dann gerne reisen?

Solange ich nur dorthin reisen soll und nicht gleich dort leben, dann selbstverständlich in all jene Epochen, in denen meine Bücher spielen. Also das 14./15. Jahrhundert, das 17. und auch das frühe 19. Jahrhundert.

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Vielen Dank, liebe Petra, dass Du bei meinem kleinen Interview mitgemacht hast.

Autoren: 5 Fragen an…Mia Sassen

maikennielsen

1. Seit wann schreibst Du?

Ich schreibe, seit ich 7 Jahre alt bin. Damals musste ich ein Bordtagebuch führen, um meiner Lehrerin in Hamburg zu beweisen, dass ich auch auf dem Schiff meines Vaters lesen und schreiben lerne. Es war sehr mühsam, ich erinnere mich dunkel an Schriftkringel, die nicht so wollten wie ich… aber ich habe es geliebt, Erlebtes auszuschmücken und andere damit zu unterhalten. Mit 10 stand dann auch mein Entschluss fest, Schriftstellerin werden zu wollen.

2. Welches Genre liest Du selbst am liebsten?

Ich lese querbeet, einfach alles. Von Klassikern bis hin zu aktuellen Bestsellern. Aber ich habe eine besondere Vorliebe für Geschichten, die mich zum Lachen bringen und für Abenteuerromane.

3. Hast Du ein persönliches Lieblingsbuch?

Kann ich ganz schwer sagen. Einer meiner liebsten Abenteuerromane ist „Pirates!“ von Celia Rees. Zum Lachen bringen mich unter anderem die ersten beiden Romane von Stefan Schwarz, die ersten Romane von Catherine Alliott und „Für jede Lösung ein Problem“ von Kerstin Gier. Ich mag auch die Schauergeschichten von E.T.A. Hoffmann, so ziemlich alles von Daphne du Maurier, die „Schachnovelle“ von Stefan Zweig, alles von Charles Dickens, die historischen Romane von Diana Norman und Tanja Kinkel, und „Désirée“ von Annemarie Selinko – ein Roman, der wesentlich dafür verantwortlich war, dass ich später nach Frankreich ging.

4. Wo schreibst Du am liebsten?

An meinem Schreibtisch zu Hause. Begleitet von Musik, Schokolade und Tee.

5. Wenn Du die Gelegenheit hättest, in die Vergangenheit zu reisen, in welche Zeit würdest du dann gerne reisen?

In die zwanziger Jahre nach Paris! Ich würde ein Kleid mit langen Fransen tragen, die Nächte durchtanzen, jede Menge Swing hören, Gin Tonic trinken, mich fürchterlich mit F. Scott Fitzgerald streiten, ein Grammophon besitzen und witzige, verrückte Künstlerfreunde haben. Die Zeit zwischen den beiden Weltkriegen muss so intensiv gewesen sein und die Leute hatten einen riesigen Lebenshunger. Das wäre meine Zeit gewesen!

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Vielen Dank, Mia, dass du bei meinem kleinen Interview mitgemacht hast.

Autoren: 5 Fragen an…Sabine Zett

ZETT_SABINE

1. Seit wann schreibst Du?

Schon während meiner Schulzeit habe ich für die örtliche Tageszeitung Artikel verfasst und wurde später auch Journalistin. Nach der Geburt meiner Kinder (heute 17 J. und 14 J.), nach unzähligen Artikeln, Reportagen, Kolumnen, Theaterdrehbüchern und Hörspielen war irgendwann die Idee für das erste Buch da, damals ein lustiges Fußballbuch für Kinder. Mittlerweile habe ich knapp zwanzig Kinder- und Jugendbücher geschrieben, Tendenz steigend :-). Da ich aber noch ein paar nicht ganz jugendfreie Witze 😉 in der Schublade hatte, mussten es jetzt auch noch lustige Frauenromane sein.

2. Welches Genre liest Du selbst am liebsten?

Ich lese querbeet alles; Chick-Lit, Biografien, Sachbücher, Thriller, etc., weil mich viele Dinge interessieren und ich neugierig bin, was sich meine KollegInnen so ausgedacht haben. Leider komme ich nicht so oft zum Lesen, wie ich es mir wünschen würde.

3. Hast Du ein persönliches Lieblingsbuch?

Es wechselt ständig. Derzeit ist es „Das große Los“ von Meike Winnemuth, weil ich genauso gern reise wie lese.

4. Wo schreibst Du am liebsten?

Am liebsten sitze ich auf einer Terrasse im Süden, mit Blick aufs Meer. Dann könnte ich stundenlang schreiben. Leider wohne ich in der Nähe von Duisburg, also nix mit Süden und Blick aufs Meer 😉 Aber an meinem Schreibtisch ist es meistens auch ganz nett.

5. Wenn Du die Gelegenheit hättest, in die Vergangenheit zu reisen, in welche Zeit würdest du dann gerne reisen?

Ich würde viel lieber in die Zukunft reisen und sehen, was da noch alles kommen wird, ob wir Autoren z.B. per Gedanken unsere Bücher schreiben könnten. Das Tippen ist ja so zeitraubend 😉

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Vielen Dank, Sabine, dass Du bei meinem kleinen Interview mitgemacht hast.

Autoren: 5 Fragen an…Sandra Florean

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1. Seit wann schreibst Du?

Bereits als Jugendliche habe ich Fantasygeschichten und Gedichte geschrieben. Allerdings selten ernsthaft und oftmals nicht bis zu Ende. Dann verlor ich das Schreiben zeitweilig aus den Augen und lebte meine Kreativität in meiner historischen und fantastischen Schneiderei aus.
Vor etwa 4 Jahren kam mir die Idee von Dorian und Louisa. Seit dem schreibe ich regelmäßig und auch ernsthafter. Mit Plan, wenn man so will.

2. Wie viel von Dir selbst steckt in Louisa?

Ich wollte jetzt schon antworten: nicht allzu viel. Doch, wenn ich ehrlich bin, steckt mehr von mir in ihr, als ich bisher zugeben wollte. Dennoch sähe ich mich lieber in der Rolle des Dorian 😉

3. Hast Du ein persönliches Lieblingsbuch?

Etliche! Oscar Wilde z. B. lese ich sehr gerne, weil er so herrlich sarkastisch ist. Die Blackdagger-Reihe hat es mir (natürlich) auch angetan und Anita Blake. Aber meine Lieblings-Romanfigur ist und bleibt Lestat von Anne Rice.

4. Wo und wann schreibst Du am liebsten?

Zuhause in meiner Kreativwerkstatt.
In einem Dachzimmer habe ich meine historische Schneiderei untergebracht. Dort steht auch mein Schreibtisch. Umgeben von schönen Stoffen, Schnittzeichnungen und meinen Kostümen fühl ich mich wohl. Da kann ich am besten schreiben. Am liebsten den ganzen Tag, doch da hat meine Familie was gegen 😉

5. Wenn Du die Gelegenheit hättest, in die Vergangenheit zu reisen, in welche Zeit würdest Du dann gerne reisen?

Ins Rokoko zu Marie Antoinette. Die Kleider und das ganze höfische Gebaren sind einfach zu herrlich!

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Vielen Dank, liebe Sandra, dass Du bei meinem kleinen Interview mitgemacht hast.

 

Autoren: 5 Fragen an…Gabriella Engelmann

Gabriella Engelmann

© Peter Wolff

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1.    Seit wann schreibst Du?

Offiziell und „veröffentlicht“ werden es im Frühjahr 2014 exakt zehn Jahre. Aber ich habe auch davor schon als Lektorin Texte für Kinderbücher geschrieben, sowie mich als Ghostwriterin für Beiträge von Promis in der Kinderbuchanthologie „Pfeif der Angst ein Liedchen“ (Edition Riesenrad) betätigt.

2.    Welches Genre liest Du selbst am liebsten?

Ich nenne es immer das Genre „Querbeet“, also nach Lust und Laune. Generell mag ich es sehr, entweder zu Schwelgen, zu Lachen – oder etwas zu Lernen. Mein Buchbestand reicht vom Psychologiesachbuch über Künstlerbiografien zu Lyrik bis Bilderbuch und Belletristik. Wenn man bei mir ist, könnte man durchaus das Gefühl haben, eine Buchhandlung zu betreten, denn ich sortiere sehr streng nach Genres. Andernfalls würde ich nie etwas wieder finden 😉

3.    Hast Du ein persönliches Lieblingsbuch?

„Licht“ von Christoph Meckel – für mich die schönste (und traurigste) Liebesgeschichte überhaupt!

4.    Wo schreibst Du am liebsten?

Exposé und Figurenprofile entwickle ich am allerliebsten in Cafés, die ich mir meist thematisch passend aussuche. Dabei trinke ich Unmengen Tee und Kaffee, meist gefolgt von einem Mittagessen und/oder Kuchen. Ich stehe nicht eher auf, bis das Große und Ganze steht, da bin ich eisern!

Der Roman selbst entsteht aber ausschließlich an meinem Schreibtisch, sonst ginge die Konzentration viel zu schnell flöten …

5.    Wenn Du die Gelegenheit hättest, in die Vergangenheit zu reisen, in welche Zeit würdest Du dann gerne reisen?

Puh, schweeeere Frage, da ich so gar kein Zeitreise-Fan-Gen in mir trage. Dazu lebe ich viel zu gern im Hier und Jetzt. Allerdings hat mir die Zeitspanne in Woody Allens großartigem Film Midnight in Paris gefallen. Ins Künstler-Milieu der 1920-er zu reisen und all die vielen tollen Maler, Denker, Komponisten etc. kennen zu lernen hätte schon was. 🙂

Vielen Dank, liebe Gabriella, dass Du bei meinem kleinen Interview mitgemacht hast.

Autoren: 5 Fragen an…Eva Völler

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© K. Noethen

  1. Seit wann schreibst Du?

Ich schreibe seit fast 20 Jahren.

  1. Welches Genre liest Du selbst am liebsten?

Ich lese querbeet alle Bücher, am liebsten Sachbücher und Krimis.

  1. Hast Du ein persönliches Lieblingsbuch?

Persönliche Lieblingsbücher habe ich sehr viele, und es werden immer mehr.

  1. Wo schreibst Du am liebsten?

Am liebsten schreibe ich an meinem Schreibtisch, da bin ich ein Gewohnheitstier.

  1. Wenn Du die Gelegenheit hättest, in die Vergangenheit zu reisen, in welche Zeit würdest Du dann gerne reisen?

Wenn ich in die Vergangenheit reisen könnte, würde ich letzten Samstag wählen und mir selber die Lottozahlen verraten. 🙂 – Nee, aber Spaß beiseite, eigentlich lebe ich lieber in der Gegenwart, denn die Zeiten, in denen es weder Kühlschrank noch Krankenversicherung gab, waren ziemlich rückständig. So was wie die gute alte Zeit gab es in Wahrheit nicht. Aber ich hätte gerne mal einen rauschenden Ball im Schloss Versailles besucht. Oder mir Casanova aus der Nähe angesehen und geguckt, ob er wirklich so ein toller Typ war. 🙂

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Vielen Dank, liebe Eva, dass Du bei meinem kleinen Interview mitgemacht hast.