Archive for Dezember 2013

Jahresrückblick: 2013

Auch in diesem Jahr gibt es wieder einen Jahresrückblick. Mein Blog ist nun zwei Jahre und neun Monate online. Die Zeit vergeht auch wie im Flug. Wieder ist ein Jahr um.

Was war los in diesem Jahr?

Ich habe in diesem Jahr viele Autoren kennen gelernt, neue sowie alte Bekannte. Das macht mir besonders Spaß. Das absolute Highlight in diesem Jahr war wohl unumstritten der Benefiz-Lesemarathon in Hamburg. Ich habe noch nie so viele Autoren auf einmal kennenlernen bzw. live erleben dürfen. Es war wirklich grandios. An dieser Stelle möchte ich ein großes Lob an Gabriella Engelmann aussprechen. Das war ein sehr netter und lustiger Abend. Außerdem habe ich liebe Bloggerkolleginnen wiedergesehen bzw. kennengelernt: Claudia von Claudias Bücherregal, Mel von bookrecession und natürlich Katja. Grandios! Ich bin sehr gespannt, was das Jahr 2014 so alles bringen wird. Kann es dieses Jahr noch toppen? Wir werden sehen.

Was gab es sonst noch in diesem Jahr? Mein Blog erfreut sich weiter großer Beliebtheit. Die Zahl der Kommentare ist drastisch gestiegen. Wow! An dieser Stelle möchte ich mich für alldiejenigen bedanken, die einen Kommentar auf meinem Blog hinterlassen habe.

In diesem Jahr konnten mich mehr Frauen- bzw. Kinder-/und Jugendliteratur begeistern. Vielleicht wird das nächste Jahr ein Krimijahr? Ich weiß es noch nicht. Meine SUB-Liste sagt da etwas anderes. Dort stehen nämlich wieder viele Kinder-/und Jugendbücher drauf. Dazu wird es Anfang nächsten Jahres noch einen extra Post geben. Natürlich auch, wie viel ich von der SUB-Liste 2013 geschafft habe. Lasst euch überraschen!

Buch des Jahres 2013:

Ein ganzes halbes Jahr – Jojo Moyes

Im Jahr 2013 habe ich gelesen:

Bücher: 32

Seiten: 9.597

Hörspiele: 1

Chick Lit

Lenz, Caroline – Dann klappt´s auch mit dem Doktor

Erotik

Glines, Abbi – Rush of Love – Verführt

Frauen

Bieling, Emma – Cinderella auf Sylt

Engelmann, Gabriella – Eine Villa zum Verlieben

Engelmann, Gabriella – Inselsommer

Hauptmann, Gaby – Liebesnöter

Hertz, Anne – Wunschkonzert

Kinsella, Sophie – Prada, Pumps und Babypuder

Scheunemann, Frauke – Hochzeitsküsse

Smolinski, Jill – Die Wunschliste

Völler, Eva – Leg dich nicht mit Mutti an

Voosen, Jana – Venus allein zu Haus

Kinder-/Jugend

Desjardins, India – Das verdrehte Leben der Amélie – Beste Freundinnen

Gier, Kerstin – Jungs sind wie Kaugummi

Haas, Alex – Die inneren Werte von Tanjas BH

Hammer, Agnes – Ich blogg dich weg!

Murail, Marie-Aude – Simpel

Myrhoej, Ivar – Pinguin Pondus

Salinas, Javier – Die Kinder der Massai

Völler, Eva – Schluss mit der Jungsdiät

Wekwerth, Rainer – Das Labyrinth erwacht

Krimi

Roth, Mila – Freifahrtschein

Roth, Mila – Operation Maulwurf

Liebe

Brooke, Amanda – Das Geheimnis der Monduhr

Harmel, Kristin – Solange am Himmel Sterne stehen

Moyes, Jojo – Ein ganzes halbes Jahr

Sparks, Nicholas – Für immer der Deine

Männer

Tamm, Philip – Herrengedeck

Thriller

Clark, Janet – Ich sehe dich

Weihnachten

Andresky, Sophie – Weihnachtsengel küsst man nicht

Einwohlt, Ilona – Miss Christmas und ich – Sinas Adventskalendergeschichte

Schier, Petra – Vier Pfoten und das Weihnachtsglück

Hörspiele

Die drei ??? und der fünfte Advent

Blog

Posts: 396 (263)

Seitenaufrufe: 19.237 (11.208)

Kommentare: 404 (183) (inklusive meinen eigenen)
Rezensionen: 100 (68)

Tags: 498 (391)

Followers: 47 (23)

Danke für das tolle Jahr! Hoffentlich bleibt ihr meinem Blog auch in 2014 treu.

In diesem Sinne wünsche ich euch einen

guten Rutsch

und

ein frohes neues Jahr 2014.

Rezension: „Weihnachtsengel küsst man nicht“ – Eine Weihnachtsgeschichte – Sophie Andresky

100

Juchu, es ist soweit! Meine 100. Rezension ist online!

Sophie Andresky - Weihnachtsengel küsst man nicht

Klappentext:

Wunder gibt es immer wieder

Die Krise in der Weihnachtszeit. Als hätte man nicht schon genug Stress. Lina arbeitet als Fotomodell, aber ihr Leben ist weniger glamourös, als es sich anhört. Sie wird gebucht, wenn Lebensmittelläden eröffnen. Und so steht sie jetzt an der Fleischtheke und verpasst ihr Blind Date. Statt dem Mann ihrer Träume lernt sie den Rentierzüchter Rudi kennen. Na, das kann ja heiter werden.

Meine Meinung:

Das Buch fiel mir zufällig in der Buchhandlung meines Vertrauens auf und ich musste es einfach mitnehmen. Das Cover ist toll. Dieses kleine dünne Büchlein kann man auch gut als Adventskalender verwenden, da es 24 Kapitel hat. Da ich aber schon einen hatte, habe ich die Kapitel hintereinander weg gelesen. Vor jedem Kapitel kommt ein Teil zu dem Herz hinzu, das auf dem Cover zu sehen ist. Es ist eine nette Komödie, die inzwischen auch verfilmt wurde.

Zitat:

Das Ren sah sie mit feuchten, lang bewimperten Augen an, als wollte es sagen „Küss mich endlich!“ (Seite 8)

Fazit: Eine nette kleine und amüsante Weihnachtsgeschichte, die mich gut unterhalten hat.

Heyne

Dieses Buch bekommt von mir fünf Lesemäuse.

LogoMaus_Fuenf

Freitags-Füller # 129

Freitags-Füller

1. Als ich heute Morgen aus dem Fenster schaute sah ich nichts als Dunkelheit.

2. Alles doppelt und dreifach beim Jobcenter einreichen macht für mich überhaupt keinen Sinn.

3. Das schönste Geschenk darf ich nicht zeigen.

4. Es tut auch ein bisschen weniger.

5. Glaubst du an das Schicksal oder an Zufälle? Auf jeden Fall.

6. Wenn ich diesen Freitags-Füller ausgefüllt habe, geht es weiter mit meinen Bewerbungsunterlagen.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf mein Buch, morgen habe ich Biathlon auf Schalke gucken geplant und Sonntag möchte ich einfach auf mich zukommen lassen.

 

Frohe Weihnachten & eine tolle Überraschung

Huch, jetzt haben wir den 2. Weihnachtstag. Wo ist die Zeit geblieben? Es gab keine neue Tradition von wegen zu Weihnachten Kartoffelsalat und so. Dieses Jahr gab es Kroketten mit Erbsen und Möhren und Schnitzel. Für mich die vegetarische Form. Gestern hatten wir Besuch von unseren Freunden und haben wieder Raclette gemacht. Das war sowas von lecker! Mmh. Die Reste gibt´s dann heute. Bevor die Männer den Abwasch gemacht haben, sind wir noch an die frische Luft gegangen, um das Essen wieder abzulaufen.

Jetzt möchtet ihr bestimmt wissen, was in diesem Jahr unter dem Weihnachtsbaum lag.

Also, los geht´s:

Ich fange dieses Mal anders an. Die große Überraschung hebe ich mir bis zum Schluss auf. Nein, eigentlich sind es zwei Überraschungen.

Es gab wieder einen Gutschein. Und zwar für Klamotten.

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Meine Mutter hat mir einen Snapy geschenkt. Damit kann man Insekten einhändig fangen und sie dann wieder in die Freiheit entlassen.

Snapy

Leckeres selbstgemachtes Weihnachtsgelee gab es auch noch von meiner Mutter. Meine Mutter hat mir jedes Jahr vom Verkauf der Wanderuper Weihnachtswichtel im Weihnachtsdorf Wanderup erzählt, mir aber nie einen geschenkt. Dieses Jahr gab´s dann endlich einen. Süß sind sie, das muss ich schon sagen. Oder sollte ich wohl besser sagen sie.

Gelee_Weihnachtswichtel

Durch eine Freundin habe ich jetzt auch eine Yankee-Candle. Mit Eisbeere-Duft. Ich kann euch sagen, die riecht nach einem Erdbeersahnebonbon. Dann hat sie noch ein ganz süßes Täschchen gestrickt, in dem zwei Packungen Taschentücher waren. Die sind fast zu schade zum Benutzen. Dieses Jahr habe ich so schöne Geschenktüten bekommen.

Yankee-Candle

Ihr wisst ja vielleicht, dass ich Pinguine und Eulen sammle. Ein guter Freund hat mir wieder nette Kleinigkeiten geschenkt. Dann hat er mir noch das Buch „Wunderkerzen“ von Anne Hertz geschenkt.

Anne Hertz & Pinguin

Die zweite große Überraschung haben mir meine drei Freunde gemacht. Ich darf mir nämlich nächste Woche eine Tasche bei Bootsmann aussuchen. Meine Freundin bastelt genauso gerne wie ich und deshalb gab es eine Miniaturausgabe vom Laden. Die Bootsmann-Taschen sind ganz bekannt und dabei kommen sie aus Kiel. Aus der Stadt, in der ich wohne. Ich freu mich so. Ihr seid wirklich die besten Freunde. Danke! 🙂 Und ja, ich habe die Playmobilfigur jetzt zweimal. 😉 Nur dass ich das eine bewegen kann und das andere nicht, weil es festgeklebt ist.

Gutschein - Bootsmann

Dieses Jahr habe ich viele Weihnachtskarten verschickt, aber wenige bekommen.

Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit meinen Geschenken und die Weihnachtstage waren wieder sehr harmonisch.

Frohe Weihnachten!

News: Bücherweihnachtswichteln 2013 – Mein Wichtelpäckchen

Bücherwichtelweihnachtszeit 2013

Gestern war es endlich soweit. Ich durfte mein Wichtelpaket öffnen. Die Vorfreude darauf war riesig, denn ich bekomme sehr selten Pakete. Wenn der Paketbote klingelt, ist das Paket meistens für einen von unseren Nachbarn bestimmt. So habe ich mich doppelt gefreut, dass mal ein Paket für mich dabei war. Das ist mein erstes Bücherweihnachtswichteln. Es gibt einige Blogger, die zu Weihnachten gemeinsam wichteln. Ich habe mich für Petra von sternthaler75 entschieden.

Zufälle gibt´s, die gibt´s gar nicht, denn eigentlich sollte das Wichteln ja anonym ablaufen. Zufällig kenne ich diejenige, die mich gezogen hat.

Ich muss euch was verraten: Ich habe mein Wichtelpaket gestern schon ganz früh geöffnet, weil ich es einfach nicht mehr abwarten konnte. Doof, ich weiß, dafür war der Inhalt umso toller.

Paket

Jetzt wollt ihr sicher wissen, was im Paket war, oder? Okay, ich verrate es euch.

Als ich das Packpapier ab-  bzw. den Karton aufgemacht habe, sah ichschönes Geschenkpapier:

Paket_Inhalt_verpackt

Die Freude hörte gar nicht mehr auf. Erst recht nicht, als ich die Geschenke ausgepackt habe. Es war alles dabei: Etwas zum Schmökern, leckerer Tee (als ich den meinem Freund gezeigt habe, meinte er, dass er den auch mag), etwas zum Naschen, Lesezeichen und was Paul freuen wird: Es wurde sogar an ihn gedacht. Toll! Mir fehlten die Worte.

Paket_Inhalt

Besonders niedlich finde ich die Wäscheklammern mit den Rentieren dran. Ich vermute jetzt mal, dass die selbst gemacht sind. Sieht jedenfalls so aus.

Paket_Inhalt_ausgepackt

Die Trinkschokolade und die Kerze sind auch schön. Alles gefällt mir total gut. Ich kann´s nicht oft genug sagen. Es macht doch Spaß, anderen zu beschenken und selber beschenkt zu werden, auch wenn man die Blogger teilweise noch nie persönlich getroffen hat.

An die Schenkerin vielen lieben Dank und ihr und allen anderen fröhliche Weihnachten!

Rezension: „Miss Christmas und ich: Sinas Adventskalendergeschichte“ – Ilona Einwohlt

Ilona Einwohlt - Miss Christmas und ichKlappentext:

Sina hat glänzende Lamettalaune: Als Miss Christmas darf sie im Advent die Menschen auf dem Weihnachtsmarkt oder in den Kindergärten mit kleinen Geschenken beglücken. Doch dann erfährt sie, dass ihr Sponsor ein korrupter Unternehmer ist, der plant, auf dem Stadtparkgelände ein Luxushotel zu bauen. Und Miss Christmas soll dafür Werbung machen. Sina ist auf hundertachtzig. Nicht mit ihr!

Meine Meinung:

Ich will keine Schokolade, ich will lieber ein Buch! Nein, im Ernst. Es ist doch viel spannender, jeden Tag vier Seiten einer Geschichte zu lesen als ein Stück Schokolade aus einem Türchen zu nehmen. In diesem Jahr gab es keine Rätsel, sondern Weihnachtsrezepte. Ich habe es tatsächlich geschafft, dieses Jahr Plätzchen zu backen. Das Rezept für die Zimtwaffeln, das ihr unten seht, möchte ich auch irgendwann einmal ausprobieren.

Sinas Adventsgeschichte ist nett erzählt. Die Autorin hat bereits etliche Bücher rund um Sina geschrieben, die ich nicht kenne, da ich nicht mehr so in die Altersgruppe der 8 – 10 jährigen falle. Dieses Buch verkürzt einem die Wartezeit bis Heiligabend auf jeden Fall. Und ich kann euch eines verraten: Als Erwachsener hat man auch seinen Spaß mit Jugendbüchern.

Zitat:

Zimtwaffeln

Für Zimtwaffeln gibt es spezielle Zimtwaffeleisen. Falls du so eins nicht besitzt, kannst du auch ein normales nehmen. Nur dann den Teig bitte so dünn wie möglich ausbacken, auf diese Weise schmecken die Waffeln feiner. In einer luftdichten Dose lassen sich die Waffeln gut zwei Wochen aufheben. Und so geht´s:

In einer großen Schüssel 200 g Butter und 200 g Zucker schaumig rühren, dann abwechselnd 4 Eier und 4 TL Zimt unterrühren. Zum Schluss 200 g Mehl und 1 TL Backpulver untermengen. Mit 100 g Sahne, die du leicht erhitzt, den Teig flüssig machen. Im Waffeleisen portionsweise ausbacken. (10. Dezember)

Empfohlenes Alter: 8 – 10 Jahre

Arena

Dieses Buch bekommt von mir fünf Lesemäuse.

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Ich wünsche euch fröhliche Weihnachten!

Rezension „Schluss mit der Jungsdiät“ – Eva Völler

Eva Völler - Schluss mit der JungsdiätKlappentext:

Keine Jungs, keine Probleme! Friederike ist sich sicher: egal, wie alt oder wie schön er ist, wie viele Muskeln er hat oder wie teuer sein Auto war – es ist einfach nie der Richtige. Während ihre Freundinnen sie ständig verkuppeln wollen, hat Friederike andere Sorgen: Der neue Freund ihrer Mutter, der zu Hause ständig den Kühlschrank plündert, ihr Vater, der seinen Job verloren hat und dann auch noch der Ferienjob als Wischtuch schwingende Aushilfe im Fitnessstudio. Doch dann flattern auf einmal diese verräterischen Schmetterlinge in ihrem Bauch herum und Friederike hat plötzlich gar keine Lust mehr, sie von dort zu vertreiben…

Meine Meinung:

Dieses Buch hat mich in einer schlechten Phase erwischt. Ich hatte total Lust auf die Geschichte. Doof ist nur, dass ich im Moment eine Brille mit einer schwächeren Stärke aufhabe und demnächst eine neue bekomme. So habe ich viel länger gebraucht als ich eigentlich wollte. Jeden Tag 10 – 15 Seiten zu lesen ist frustrierend. Ich hatte mir das Buch sogar in der Bücherei vorbestellt und wollte es unbedingt lesen, bevor ich es abgeben muss. Der Tag ist übrigens jetzt am Freitag, der 20. Dezember. Das Ziel, es vorher noch zu lesen, habe ich zum Glück erreicht.

Das Cover ist doch wohl der Hammer, oder? Das macht doch direkt Lust auf Sommer. Okay, wir haben Winter und bald ist Weihnachten. Der nächste Sommer kommt aber bestimmt. Vielleicht lässt sich die Sonne auch schon im Winter blicken. Hier hat sie schon seit Tagen nicht mehr geschienen. Das drückt ganz schön auf die Stimmung. Dann schalte ich mein Kino im Kopf an und alles sieht nicht mehr ganz so trübe aus.

Zitat:

Während Frau Wiemers sich wieder der Tafel zuwandte und weiterhin ihren unverständlichen Sermon herunterleierte, tat das, was mir im Matheunterricht immer am leichtesten fiel: abschalten. (Seite 18)

Fazit: Eva Völler schreibt auch sehr gute Kinder- und Jugendromane. Da ist halt für jeden etwas dabei. Ich würde das Buch eher für Mädchen ab 17 Jahren empfehlen. Die eine Szene mit Friederikes Oma in dem Buch, die ich an dieser Stelle natürlich nicht verrate, hat mich besonders betroffen gemacht und ich diese Erfahrung auch schon in jungen Jahren machen musste. Alles in allem ein sehr gutes Buch.

Empfohlenes Alter: 14 – 17 Jahre

Arena

Dieses Buch bekommt von mir vier Lesemäuse.

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